Autofriedhof im Ibex Valley.

Wer nicht mindestens ein verrottendes Auto im Garten stehen oder einen beachtlichen Sprung in der Windschutzscheibe hat, der ist kein echter Kanadier. Und schon gar kein echter Yukoner.

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Sommerliche Blümchen, Tierchen und sonstiges in Kanada.

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Um Whitehorse herum

gewissen Punkt in Vergessenheit. Viele Fotos sind es nicht mehr, da meine Kamera dann schlapp gemacht hat und erst nach dem Urlaub wieder repariert werden konnte.

Die ersten drei Fotos sind direkt in Whitehorse (Yukon, Kanada) entstanden.


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Die folgenden Fotos sind Produkte der Smartphone-Kamera. Die richtige Kamera hatte ja - wie gesagt - den Geist aufgegeben. Zu Beginn ein Foto aus dem Miles Canyon, der kurz hinter der Stadt liegt. Das zweite Foto vom Scott Lake, der in genau der anderen Richtung kurz hinter der Stadt liegt.


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Was man hier nicht sieht: Das wir für diesen Ausblick 10km bergauf laufen mussten und schon fünf Stunden harte Wanderung hinter uns hatten. Aber für den Ausblick hat es sich alle mal gelohnt. Mit dem Handy unmöglich einzufangen wie atemberaubend die Sicht dort oben war. Das zweite Bild entstand auf dem Weg nach oben.


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Faulheit ungleich Arbeitsverweigerung.

Nochmal zum Thema Faulheit.

Faulheit sollte übrigens nicht mit Arbeitsverweigerung verwechselt werden. Jeder hat diesen einen Arbeitskollegen, der den Drehstuhlpiloten mimt und versucht jegliche Arbeitsanstrengung zu vermeiden. Kollegen die sich von jeglicher Verantwortungsübernahme entledigen. Diesen Kollegen für den man die Arbeit mit erledigen muss, weil sonst andere - im Krankenhaus in der Regel die Patienten - darunter leiden müssen.

Aber diese Leute sind nicht faul im eigentlichen Sinne. Sie sind mehr wie Parasiten die ihre Nische gefunden haben in der sie überleben können, von der Arbeit der anderen profitieren und selbst nichts tun. Das ist aber nur möglich, weil das System in dem sie sich eingezeckt haben, sie mitträgt. Weil Kollegen die Arbeit eben doch immer wieder erledigen, weil andere sonst drunter leiden müssen. Personen die gar nichts dafür können und - im Falle des Krankenhauses - abhängig von dieser Leistung sind. Ein System in dem solche Leute immer mitgezogen werden, auch vom Chef. Das ist dann Arbeitsverweigerung. Nicht Faulheit. Hier ist nichts kreatives und kein verstecktes Potential zu finden. Hier geht es nicht darum den Aufwand durch möglichst effizientes Vorgehen zu minimieren. Hier geht es darum schlichtweg nichts zu tun. Keine Leistung zu erbringen, aber den Lohn dafür einzustreichen was andere für einen erledigen mussten.

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Ich bin faul.

Ich bin faul. Früher dachte ich, das sei etwas schlechtes. Etwas schlechtes wenn es hieß: "die ist nicht dumm, die hat nur keine Lust.". In der Regel habe ich eine Leistung nur erbracht wenn ich wollte. Nur meistens wollte ich nicht. Wusste nicht wofür. Mit dem Durchleben der Pubertät stellte sich immer intensiver die Frage nach dem Sinn und Zweck. Warum sollte ich mehr als nötig tun um durch die Schule hindurchzukommen? Klar. Ich hätte gern bessere Noten geschrieben, hätte mir lieber weniger häufig angehört, dass man sich sicher sei, dass ich mehr leisten könne. Mir konnte die Frage aber nie wirklich einer beantworten. Warum ich all die Sachen lernen sollte, die für mich so wenig interessant und so wenig nützlich für meine aktuelle Lebenssituation waren. Und vorausschauendes Denken ist ja nunmal eher nicht so die Stärke von pubertierenden Teenies.

Was ich mir mit dem heutigen Wissen selbst antworten würde? Das der Schulabschluss gemessen an den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten möglichst hoch und möglichst gut sein sollte, wenn man es bei der Berufswahl einfacher haben möchte. Eine bessere Antwort fällt mir leider nicht ein. Und ich finde sie erschreckend unbefriedigend.

Nun könnte man meinen, dass jemand der neben einer 30-Stunden-Arbeitswoche noch ein Studium absolviert hat, weit entfernt von Faulheit ist. Aber um ehrlich zu sein: Gerade hier zahlt sich Faulheit aus, wenn man sich selbst vor einem Burnout schützen möchte. Denn genau dann ist ein funktionierendes effizientes Zeitmanagement der Schlüssel zum Erfolg. Im Mittelpunkt steht also die Frage: Wieviel muss ich von was machen, damit kein Bereich zu kurz kommt. Wieviel Arbeitszeit muss ich erbringen, damit ich mein Leben finanzieren kann? Wieviel Zeit fürs Studium muss ich aufwenden, dass ich einen guten Abschluss habe? Und welche Inhalte kann ich ohne großen Informationsverlust vernachlässigen? Wieviel Freizeit brauche ich?

Ich bin faul. Früher dachte ich, das sei etwas schlechtes. Heute weiß ich, dass Faulheit in einem engen Verhältnis zu Effizienz, Zeitmanagement und Kreativität steht. Denn nur wer faul ist legt Wert darauf die anfallende Arbeit in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Und zwar in einer Qualität in der man nicht ständig nacharbeiten muss. Lieber einmal richtig gearbeitet, als viele male halbherzig. Und nur wer Zeit hat zum Faulenzen kann kreativ sein. Wer arbeitet und unter immensem Druck steht, ist nicht kreativ. Aus Kreativität entstehen große Projekte in Kunst, Kultur und Wissenschaft. Namhafte Softwarefirmen haben das schon lange entdeckt. Nicht umsonst gibt es dort Lego in den Büros. Denn nur wer sich Zeit für eine Auszeit nimmt kann mit frischen Ideen zurückkommen. Ideen, die die Konkurrenz (vielleicht) noch nicht gehabt hat. Ohne solche Möglichkeiten in Industrie und Wirtschaft hätten wir jetzt keine Post-Its… Die Gesellschaft ist gewissermaßen abhängig von faulen Leuten die mit voller Energie und Herzblut Projekten nachgehen die ihnen beim Nickerchen unter einem Baum, einem Spaziergang oder auf dem Klo eingefallen sind.

Früher dachte ich, Faulheit sei etwas schlechtes. Heute weiß ich es besser. Heute weiß ich bei den Dingen die ich tue, aber auch wofür ich sie tue.

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10 Wochen Präsenz.

Ich habe versprochen nach zehn Wochen Präsenzstudium ein Resümee zu ziehen. Zu evaluieren gewissermaßen. Soviel vorweg: Es wird nun sicherlich kein Propaganda-alles-ist-super-Bericht folgen.

Vor zehn Wochen bin ich motiviert und euphorisch in den Master Rechtspsychologie gestartet. Ich wart voller Tatendrang und gespannt darauf wie es ist in Vorlesungen zu sitzen und seinen Dozenten sehen zu können und in den Vorlesungen Rückfragen stellen zu können. Ich war voll großer Erwartungen. Erwartungen dass mein Hirn angefüttert wird mit Informationen, Daten, Theorien und Inhalten. Freute mich darauf in die Grundlagen der Rechtspsychologischen Diagnostik, Psychopathologie einzusteigen und erste rudimentäre Kenntnisse zur Befund- und Gutachtenerstellung zu erhalten. Und ein ganz klein wenig freute ich mich sogar auf den Statistik-Kurs.

Der Statistik-Kurs "Testen und Entscheiden" entpuppte sich im Großen und Ganzen als Wiederholung der Inhalte aus dem Bachelor. Wer an der FernUni studiert hat wird hier inhaltlich kaum etwas neues erfahren, bekommt aber die Möglichkeit die Dinge zu wiederholen. Schön war die Möglichkeit den Umgang mit SPSS an den Hochschul-Laptops einzuüben. Aber ganz ehrlich: Weniger SPSS-Syntax-Eingabe und mehr Übungen zu den eigentlichen Inhalten. Mehr Übungen wie man SPSS-Ausgaben interpretiert, als die Übungen wie man einen Code von der Tafel in sein eigenes Gerät abhackt. Die Prüfung hatte dann erstaunlich wenig mit den Inhalten zu tun, weshalb ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht habe, diese zu Wiederholen. Aber der Praxisbezug in der Prüfung hat mir gefallen. Es ging um ein methodenkritisches Fachgespräch über eine Studie die man sich selbst aussuchen durfte. Bei den nachfolgenden Fragen bezüglich der Vorlesungsinhalte war dann halt Improvisation gefragt und ein Vertrauen auf das was beim Zuhören so hängen geblieben ist.

Kommen wir zum zweiten Teil. Der rechtspsychologischen Diagnostik. Dem Herzstück auf das die spätere Arbeit aufbaut. Naja aufbauen sollte. Denn wenn ich darauf später aufbauen will, dann bricht der vertrocknete Sandkuchen leider sofort zusammen, sobald ein zweijähriger dagegen pustet. Wirklich was gelernt habe ich in Psychopathologie und könnte jetzt ein strukturiertes klinisches Interview mit einem Patienten oder Probanden durchführen. Zumindest solang er etwas geduldig mit mir ist. Ich weiß über Depressionen, Schizophrenien, Substanzgebrauchsstörungen und Persönlichkeitsstörungen nun mehr als vorher und somit ist das Ziel erreicht. Dieses Seminar ist nun wirklich hervorzuheben!

Und dann mache ich doch einfach mal in absteigender Reihenfolge weiter. Es gab noch zwei Tagesseminare. Das eine sollte eigentlich ein 2-Tages-Seminar werden, aber leider gab es seitens der Stundenplanung organisatorische Defizite. Also gab es hier nur einen Tag und am Ende des Tages sollten wir einen Test schreiben, für den eigentlich die Inhalte von beiden Tagen vorausgesetzt waren. Sagen wir einfach: Das Problem wurde zu allseitigen Zufriedenheit gelöst. Der Dozent des anderen Seminars war eine echte Erscheinung. Inhaltlich kam hier auch ordentlich was rüber, sodass ich nachmittags um 17 Uhr wirklich erschöpft das Gebäude verlassen habe. Auch hier wurde die Notengebung kreativ gelöst, da der Dozent leider zu kurzfristig erfahren hatte, dass er uns abprüfen sollte.

Interessant und durchaus unterhaltsam waren die Seminare die sich auf die Praxis der Gutachtentätigkeit bezogen und hier Grundlagen im Umgang mit Probanden und Zielsetzungen von Gutachten vermitteln sollte. Sagen wir mal so: Inhaltlich hätte man hier sehr viel mehr herausholen können. Auf der gleichen Stufe rangiert ein englischsprachiges Seminar in dem wir eigentlich die Anwendung zweier psychologischer Tests einüben sollten (zumindest ist davon auszugehen, wenn einem diesbezüglich Unterlagen im Vorfeld zuzuschicken sind). Es ging um Sexualstraftäter und Serienkiller aller Art. Einteilung der Pädophilien, was sind Paraphilien und welche Unterschiede in der Persönlichkeit gibt es zwischen den Gruppen von Sexualstraftätern. Auch hier gilt: Es war unterhaltsam und interessant, kognitiv aber eher wenig fordernd. Die Motivation seitens des Dozenten eine Prüfleistung abzunehmen hielt sich eher in Grenzen.

Bleibt zum Schluss noch eine Vorlesungsreihe übrig. Um was sollte es darin inhaltlich eigentlich gehen? So wirklich klar ist mir das immer noch nicht. Ich vermute seine Zielsetzung war es uns erste Schritte des Gutachtenprozesses und der Gutachtenerstellung nahe zu bringen. Leider versagte der Dozent schon bei der Unterscheidung von Gutachten und Befund. Eine Unterscheidung, die man als Gutachter - ziemlich sicher - treffen können sollte und auch in der Lage sein sollte diese dann so zu vermitteln, dass der Gegenüber sie versteht. In diesen Vorlesungen wurde ein großer Anteil meiner Lebenszeit verplempert mit viel zu langen Vorträgen über unerhebliches. Was sehr ärgerlich ist, zumal wir für unsere Zeit dort viel Geld bezahlen. Die Prüfleistung sollte zu Beginn des Semesters die Erstellung eines Befundes sein - so sagte er zumindest. Eine Woche vor der Prüfungswoche - sprich: vergangene Woche - stellte sich dann heraus, dass dem nicht so ist. Wir machten einmal eine Übung dazu. Anstatt uns jedoch den 24-seitigen Befund im Voraus zukommen zu lassen, so dass wir ihn zu Hause durchlesen können, wurde eine halbe Stunde für Erklärungen verplempert, dass wir diesen Text nun lesen sollen und weitere 1,5 zum lesen des Textes. Übrig blieben am Ende 45 Minuten um die Prüfungsfragen stichwortartig durchzusprechen und uns mitzuteilen dass wir als weitere Aufgabe in der eigentlichen Prüfleistung noch vier psychologischen Testungen auszuwerten hätten. Pro Test bedeutet dies 2-3h Zeit zum auswerten. Muss ich noch dazu sagen, dass wir in den vergangenen zehn Wochen nicht einen einzigen Test ausgewertet haben? Aber wir sollen im Rahmen dieser Prüfleistung auch eine Delikthypothese erstellen, deren Zusammensetzung und Bestandteile und Generierung uns weitgehend unbekannt ist. Als Sahnehäubchen für eine 1,x soll zum Schluss die Frage nach indizierten Interventionen stehen. Die könne aber nur wirklich beantwortet werden, wenn man bereits Erfahrungen hätte oder sich eingelesen hätte. Ihr könnt euch denken, dass wir auch hierzu keine Einheiten hatten. Um dieses Seminar kurz zusammenzufassen: What the fuck!?

Das Seminar "Wissenschaftliches Arbeiten" läuft ausser Konkurrenz. Es war ein nettes Angebot, von dem ich nur einige Sachen wahrgenommen habe, unter anderem die Erstellung eines Posters. Das war ganz spaßig.

Es ist schon sehr schade, dass einem viel Geld abverlangt wird, die Qualität der Lehre dann aber nicht über eine Unter-Mittelmaß Universität hinaus kommt. Da kann man noch soviel seinen Praxisbezug hervorheben. Um einen Master of Science zu vertreten, reicht es aber eben nicht aus einfach Statistik I und II im Curriculum aufgenommen zu haben. Da sollte auch in den anderen Seminaren mehr Wissenschaftsorientierung rüber kommen. Da können einem Definitionen und Bestimmungsstücke von wasauchimmer ja schon gern zum Hals raus hängen. Aber die gehören nunmal zu den Grundlagen. Und ich habe in den letzten Wochen keine einzige Definition zu (rechts-)psychologischer Diagnostik, Befund oder Gutachten gehört. Leider.

Wenn ich versuchen soll, dass in Schulnoten auszudrücken…:
- Testen und Entscheiden käme auf eine 2,5
- Psychopathologie: 1,5
- Die Tagesseminare zusammengefasst: 2,0
- Praxis des Gutachters: 3,0
- Sexualstraftäter: 3,0
- Grundzüge der Gutachtenerstellung: 5,0
- Gesamtorganisation: 3,0

Im Gesamten wird so eine 2,86 erreicht. Ich sach mal so: Für den Preis könnte es besser sein.

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Schablonen Safari

Fehlt wieder das Geld um eine Fotosafari zu buchen? Dann einfach mal ein paar Schablonen anfertigen, ausschneiden und die Safari kommt zu mir!

Affenkopf_Schablone

Elefantenkopf__Schablone

Löwenkopf_Schablone
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Dies ist ein Vollzeitkontaktstudium.

Vollzeitkontaktstudium und CORE-Prinzip sind die Unwörter des Jahres.

Und wenn ich mir dann noch öfter anhören muss, dass es eine Frage meiner Prioritätensetzung sei, und mich dann nun schonmal fragen müsse, ob mir das Studium und die Inhalte und der Kontakt mit irgendwelchen Hochkarätigen Personen wichtiger sei, oder meine Arbeit. Unter völliger Ignoranz der Tatsache, dass dieses Studium einen Arsch voll Kohle kostet jeden Monat. Ist ja schön wenn er die finanzielle Freiheit hat, sich derartige Prioritäten zu setzen. Wenn man die nicht hat, muss man halt schon schauen wo das Geld herkommt. In der Regel von einem Arbeitgeber. In der Regel möchte der Arbeitgeber dann auch, dass ich hin und wieder mal zur Arbeit erscheine, wenn er mich schon bezahlt. Und da mag der Arbeitgeber noch so flexibel sein, aber irgendwann wird auch er dir sagen, dass es ja schön sei, wenn man sich beruflich weiter entwickeln würde, dass man sich dann aber schon überlegen müsse ob man denn nun Geld verdienen wolle oder nicht. Soll heißen: Auch der fragt mich wieder nach meinen Prioritäten.

Und wisst ihr was: Ihr könnt mich alle mal. Meine Prioritäten liegen zu allererst mal darin genügend Geld mit einem Job zu verdienen der mir in ausreichendem Ausmaß Spaß macht. Meine Priorität ist, mit dem verdienten Geld meine Freizeit schön zu gestalten und viel von der Welt zu sehen. Also wäre es schön wenn alle mal wieder von ihrem hohen Ross herunter kämen, ihre eigene Profession weniger wichtig nähmen und sich eingestehen, dass ihre Motive zwar ehrenwert sein mögen, aber dass es eben ihre eigenen Motive sind und nicht notwendigerweise mit denen anderer Leute übereinstimmen. Und sie müssen das auch gar nicht. Was dem einen ein großes Lebensziel und Bedürfnis ist, muss nicht in gleichem Maße auch für mich gelten.

Genug Mimimi und Gemotze.

Die Marketingabteilung hat mich vor kurzem angefragt, ich möge doch auch positive Dinge über das Studium an der SRH schreiben. Well… Das werde ich sicherlich auch tun. Aber motzen ist schlicht und ergreifend etwas, was ich viel besser kann. Und ganz nebenbei halte ich das für den deutlich unterhaltsameren Part. Aber keine Sorge: Bald ist Weihnachten und dann gibts mit Erhalt der ersten Noten den Rückblick auf den ersten Block (nach dem CORE-Prinzip natürlich).

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