Hamburg

Das Wetter war nicht sehr Fotofreundlich, es war diesig und trübe. Hamburg eben. Aber ein paar Bilder sind doch ganz gut geworden. Ich freu mich schon darauf, das nächste Mal mehr vom Hafen zu erkunden. Meine Zeit dieses Mal war jedoch nur sehr begrenzt.

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Eisfontäne

Ende Januar auf dem Weg zum Arzt entdeckt. Eine Eisfontäne mitten in Heidelberg, im Langgewann. Es hatte schon zu tauen begonnen, ein paar Tage zuvor wird sie also noch beeindruckender gewesen sein.

Eisfontäne
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Eis im Neckar.

Es kommt nicht allzu häufig vor, dass der Neckar hier in Heidelberg zufriert. Aber wenn er das tut, dann ist es unbeschreiblich schön. Definitiv ein Grund alle Termine über Board zu werfen und sich zum Sonnenaufgang auf den Weg zu machen um den Anblick zu genießen.

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Wer noch freie Kapazitäten hat, möge sich bitte im Sekretariat melden.

Vergangene Woche wurden wir zu unserer Zufriedenheit mit dem Studium gefragt, bzw. ob es irgendwelche Kritikpunkte gab. Einige - auch ich - nutzten die Gelegenheit um zu sagen, was sie an Planung, Vorlesungen und Inhalten des bisherigen Studium nicht so gut fanden.

Ich gab (neben anderen Dingen) zu bedenken, dass die Zeit die wir in der Hochschule in Vorleserung oder Seminaren verbringen wesentlich besser genutzt werden und mit mehr Inhalten angereichert werden könne. Auch wenn die Hochschule den starken Anwendungsbezug immer wieder hervorhebt, sei es doch im Rahmen eines Master of Science Studiengangs schon wünschenswert auch eine gute theoretische Basis vermittelt zu bekommen. Ich sagte auch, dass ich Willens bin für meinen Studium Zeit und Muße zu investieren, ich aber derzeit unzufrieden sei, da die Inhalte die wir vermittelt bekommen überwiegend derart oberflächlich sind, dass eine Nachbearbeitung zu Hause kaum möglich ist, da man gar nicht so genau weiß wo man ansetzen soll.

Die logische Antwort seitens der Hochschule darauf war: Wenn ich noch freie Kapazitäten hätte, sei ihr gern im Büro gesehen. Es gäbe noch einige Forschungsarbeiten zu denen Paper geschrieben werden müssten.

Öhm Tja. Was soll man dazu noch sagen? Am Besten vermutlich gar nichts. Ein dummer Gesichtsausdruck tut es manchmal ja auch.

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Autofriedhof im Ibex Valley.

Wer nicht mindestens ein verrottendes Auto im Garten stehen oder einen beachtlichen Sprung in der Windschutzscheibe hat, der ist kein echter Kanadier. Und schon gar kein echter Yukoner.

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Sommerliche Blümchen, Tierchen und sonstiges in Kanada.

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Um Whitehorse herum

gewissen Punkt in Vergessenheit. Viele Fotos sind es nicht mehr, da meine Kamera dann schlapp gemacht hat und erst nach dem Urlaub wieder repariert werden konnte.

Die ersten drei Fotos sind direkt in Whitehorse (Yukon, Kanada) entstanden.


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Die folgenden Fotos sind Produkte der Smartphone-Kamera. Die richtige Kamera hatte ja - wie gesagt - den Geist aufgegeben. Zu Beginn ein Foto aus dem Miles Canyon, der kurz hinter der Stadt liegt. Das zweite Foto vom Scott Lake, der in genau der anderen Richtung kurz hinter der Stadt liegt.


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Was man hier nicht sieht: Das wir für diesen Ausblick 10km bergauf laufen mussten und schon fünf Stunden harte Wanderung hinter uns hatten. Aber für den Ausblick hat es sich alle mal gelohnt. Mit dem Handy unmöglich einzufangen wie atemberaubend die Sicht dort oben war. Das zweite Bild entstand auf dem Weg nach oben.


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Faulheit ungleich Arbeitsverweigerung.

Nochmal zum Thema Faulheit.

Faulheit sollte übrigens nicht mit Arbeitsverweigerung verwechselt werden. Jeder hat diesen einen Arbeitskollegen, der den Drehstuhlpiloten mimt und versucht jegliche Arbeitsanstrengung zu vermeiden. Kollegen die sich von jeglicher Verantwortungsübernahme entledigen. Diesen Kollegen für den man die Arbeit mit erledigen muss, weil sonst andere - im Krankenhaus in der Regel die Patienten - darunter leiden müssen.

Aber diese Leute sind nicht faul im eigentlichen Sinne. Sie sind mehr wie Parasiten die ihre Nische gefunden haben in der sie überleben können, von der Arbeit der anderen profitieren und selbst nichts tun. Das ist aber nur möglich, weil das System in dem sie sich eingezeckt haben, sie mitträgt. Weil Kollegen die Arbeit eben doch immer wieder erledigen, weil andere sonst drunter leiden müssen. Personen die gar nichts dafür können und - im Falle des Krankenhauses - abhängig von dieser Leistung sind. Ein System in dem solche Leute immer mitgezogen werden, auch vom Chef. Das ist dann Arbeitsverweigerung. Nicht Faulheit. Hier ist nichts kreatives und kein verstecktes Potential zu finden. Hier geht es nicht darum den Aufwand durch möglichst effizientes Vorgehen zu minimieren. Hier geht es darum schlichtweg nichts zu tun. Keine Leistung zu erbringen, aber den Lohn dafür einzustreichen was andere für einen erledigen mussten.

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