Zusammenfassung zur Rechtspsychologie

Am Freitag steht noch eine Klausur an, von 4 Fallarbeiten muss ich noch 1,5 schreiben, wobei wir eine noch nicht mal erhalten haben, was zum Abschluss meiner SRH-Zeit einfach nur ein Sinnbild für die Organisation ist. Mein Wunschdenken war, am Freitag mit der Klausur auf die Fallarbeiten abzugeben und mich dann den Umzugsvorbereitungen und meinen Freunden zu widmen. Mal sehen, ob das noch klappt. Das Themenspektrum für die Klausur wirkt auf den ersten Blick divers und breit gefächert, auf den zweiten Blick haben sie die Inhalte der Vorlesungen stark überschnitten, sodass der inhaltliche Umfang den es zu lernen gibt, erstaunlich gering ist. Zumal man das relevante ja ungefähr 509-mal gehört hat und es vermutlich nie wieder vergisst. Da kann man auch schonmal die §§ 20, 21 StGB grüssen.

Wenn ihr auf den Link klickt kommt ihr in den Bereich für Rechtspsychologie und findet dort kleine Zusammenfassungen zu den Themen Aussagepsychologie, Viktimologie, Forensische Sozialarbeit, die Erstellung von Schuldfähigkeits- und Prognosengutachten und zur Beurteilung psychopathologischer Symptome nach dem AMDP-System mit Bewertungsbogen.
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