Lucy

Oh, im Kino war ich ja auch noch. Was hab ich mir angesehen? Lucy.

Lucy

Regie führte Luc Besson. Was Luc Besson anfasst wird gut. Ich finde das kann man schon mal so sagen. Bei Lucy war es nun so, dass die Meinungen über die Qualität des Films doch eher weit auseinandergingen. Die einen fanden ihn völlig mies und bescheuert und die anderen genial. Ich gehöre zur zweiten Sorte.

Der Film fängt an mit Lucy. Der Neandertalerin Lucy. Dann fängt der eigentliche Film an. Zwischendurch gibt es Sequenzen aus Tier- und Naturfilmen, passend zum aktuellen Thema. Bei den ersten paar dieser Sequenzen war ich doch etwas verwirrt. Was sollte da jetzt die Einblendung von Raubkatzen und Gazellen?! Aber nach der dritten oder vierten Sequenz hab ichs gefeiert. Überragend. Nur das Ende war dann doch etwas übertrieben und etwas weniger Hollywood und mehr Luc Besson hätte den letzten 10 Minuten gut getan.

Worum gehts eigentlich in dem Film? Lucy steht mit ihrem Partykumpel vor einem Geschäftsgebäude und er bindet ihr einen Koffer an den Arm. Den Koffer soll sie übergeben. Und das Drama nimmt seinen Lauf. In dem Koffer sind Drogen und sie wird unfreiwillig zum Kurier gemacht, indem ihr ein Drogenbeutel in den Bauch eingenäht wird. Der Beutel platzt und sie ist im Laufe des Films in der Lage ihre volle Hirnkapazität zu nutzen, währenddessen der gewöhnliche Mensch nur 10-15% seiner potentiellen Hirnleistung nutzt. (Laut des Films)

Alles in allem ein sehenswerter Film.

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