Strandurlaub.

Am Strand.
Dahin zurück.
Dahin zurück, wo das Leben noch in Ordnung war.
Dahin zurück, wo das Leben immer wieder in Ordnung kommt.

Zurück zu den Wellen.
Wellen, die stetig kommen und gehen.
Mal aufbrausend und kräftig und mal sanft und leise.
Wellen, die all das Alte hinfort spülen und Neues herantragen.

Zurück in den warmen Sand.
Sand, der sich schmeichelnd um deine Füße legt.
Geduldig nimmt er immer wieder andere Formen an und bleibt nie gleich.
Sand, der widerspenstig in jeder Falte haften bleibt.

Strand

Ein Bild zu einem Gefühl. Ich hatte es schon im Juli angefangen. Aber seitdem ist so vieles passiert, was sich gar nicht wirklich in Worte fassen lässt und doch wandert alles unablässig durch meinen Kopf. Ein Bild, dass ursprünglich mal ein Geschenk für eine Strandliebende sein sollte. Und nun weiß es nicht wo es hin soll. Ein Bild, dass auf dem Abstellgleis neben den Farbtuben geparkt wird. Bis es weiß wohin es will.

Und es glitzert übrigens auch ein bisschen. Aber leider sieht man das auf dem Foto nur schlecht und kann es allenfalls erahnen.
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