Alltagswahnsinn

Die ehemalige Hausverwaltung....

....ist ein lustiger Verein. Nicht.


recht

Wir sind im März umgezogen. Zuvor war etwas kaputt gegangen und wir waren schlau genug uns von der Hausverwaltung über den Tisch ziehen zu lassen. Wir versuchten es zu diesem Zeitpunkt mit einem freundlichen Emailverkehr.
Irgendwann bequemte sich die ehemalige Hausverwaltung dazu eine Kautionsabrechnung zu schicken. Wir waren erstaunt. Die von der Hausverwaltung engagierten Handwerker benötigten zu zweit 2,5h um einen Spiegel an der Wand zu befestigen. Der übrigens auch bei unserem Einzug dort nicht befestigt war, was - zu unserem Glück - schriftlich festgehalten wurde. In diesem Punkt müssten sie die Kosten also selbst tragen. Und vielleicht mal mit den Handwerkern reden die scheinbar in punkto Spiegelmontage ziemlich kompetent zu sein scheinen. Benötigt wurden dafür im übrigen vier Spielgehalterungen, sowie vier Dübel und vier Schrauben. Darüber hinaus auch noch 200g Pattex. Ich kann das schon verstehen mit dem Stark-Kleber. Man will ja schließlich nicht, dass der Spiegel eines Tages runterfällt.

Weiter ging es dann über den Mieterverein und letzten Endes läuft es ganz offiziell per Mahnbescheid über den Anwalt, da sich die ehemalige Hausverwaltung ja nicht im Stande sah mit uns zu korrespondieren. Und siehe da: Auf den Mahnbescheid hin folgt die prompte Reaktion: Die Nebenkostenabrechnung trudelt ein. Und der Anwalt der Hausverwaltung teilt mit, dass man die Kaution bereits im August überwiesen habe, aber leider sei es "unbemerkt" geblieben, dass die Summe noch am selben Tag wieder rückgebucht wurde, da das Konto nicht mehr existent sei. Der Hausverwaltung ist wohl unbemerkt geblieben, dass wir sie per Email, Telefon und Snail-Mail (Briefpost) auf eine neue Kontonummer aufmerksam gemacht haben. Achja. Wie denn auch. Der vorangegangene Schriftverkehr läge der ehemaligen Hausverwaltung ja nicht vor. Verdammt. Wir sollen doch nun bitte so freundlich sein, und die Kosten für unseren Anwalt selbst tragen und die reduzierte Kaution annehmen.

Ach herrje.... Was machen wir da nur? Sie haben unseren Schriftverkehr ja nicht vorliegen... Blöd......

Oh. Warte. Das ist ja gar nicht unser Problem. Irgendwo werden sie den vorangegangenen Schriftverkehr sicherlich noch auftreiben, wenn wir ihnen die Kopie ihrer Eingangsbestätigung auf unsere Post schicken. (Die übrigens auf April datiert ist...)

Ihr hört mich sicherlich laut lachen jetzt. Ich freu mich auf diesen Rechtsstreit. Wirklich!

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Ich glaub, ich Spinne. Ach ne das war ja die Alte mit den zwei Hunden

kindwut

Ich hatte gerade einen 4km Lauf hinter mir, war stolz wie Bolle dass ich trotz meiner kaum vorhandenen Motivation raus bin und die angepeilte Strecke geschafft habe. Danach hab ich noch ein wenig Balance-Taining gemacht. Hund natürlich mit dabei. Hund schlurfte da so in einem Radius von 5m um mich herum und beschnüffelt jeden einzelnen Grashalm. Alles ganz friedlich. Wir sind am Feldrand. So tiefenentspannt war ich schon länger nicht mehr. Ich war einfach ganz in dem Moment.

Dann kommt da von weit hinten (bestimmt 300meter weit weg) so ne Tuss mit 2 Hunden an der Leine. Sie ruft irgendwas. Ich verstehe kein Wort, beziehe das auch in keiner Weise auf mich. Ich beobachte wie sie näher kommt und ständig irgendwas schwätzt. Denk halt: Ahja... eine von denen die lauthals Selbstgespräche führt oder mit ihren Hunden quasselt. Meine Hündin Panta steht ganz ruhig hinter mir und beobachtet das Trio. Irgendwann ab 150 meter Nähe check ich: Die schwätzt mit mir. Ahja. Was will die Alte denn? Ich verstehe sie kaum. Irgendwas mit "Ich will.... durch" und "Leine". Mehr verstehe ich nicht. Ich schaue mich um.

Hund und ich stehen in der Mitte eines 5 Meter breiten Durchgangs. Ahja. Soll sie doch vorbei.... "Können sie doch, ist ja genug Platz" ruf ich zurück. Sie bleibt stehen in einer Entfernung von 100 Meter. Sie ruft mir immer noch irgendwas zu. Ich verstehe es nicht. Verstehe immer nur "Ich will da durch" und "Leine". Ahja gut. Sie will dass ich Panta an die Leine nehme. Sind ihre Hunde wohl bisschen komisch. Ich binde meinen Hund an. Ich bin schon nicht mehr tiefenentspannt, sondern schon leichtlich genervt. Weil ich nicht versteh was sie will. Weil sie auf eine Solche Entfernung mit mir quatscht.

Sie lässt ihren Hund los und der rennt auf uns zu. Ich bin perplex. Verstehe nicht was vor sich geht. Die Alte steht immer noch weit entfernt und schimpft jetzt mit mir warum ich meinen Hund anbinde. Hatte sie das nicht eben von mir gewollt? Ich lasse meinen Hund angebunden und lasse sie sitzen. Macht sie auch brav. (toller Hund denke ich) Die Alte bequemt sich ein paar Schritte näher, sodass wir uns gegenseitig anschreien können und uns sogar gegenseitig verstehen. Grad so. Sie macht mir Vorwürfe. Ich gehe sofort in die Abwehrhaltung. Rein aus Prinzip werde ich Panta nicht losmachen. Ich glaub es hackt!

Sie fordert von mir meinen Hund loszumachen. Ich sage ihr dass das so nicht geht, dass sie das von anderen Leuten nicht erwarten kann. Dass ich ihre Hunde gar nicht kenne. Sie erklärt mir was mein Hund will. Mein Hund wolle spielen und das wäre ja wohl eine Frechheit wenn ich sie nicht loslassen würde. Sie wolle jetzt da durch. Ich sag nur noch schroff "Dann machen sie doch"

Sie wolle sich von mir nicht vorschreiben lassen wo sie durchzugehen habe. Die Alte läuft dann natürlich letztendendes durch die Mitte. Nur knapp bekämpfe ich meinen Impuls ihr eine runterzuhauen. Stattdessen beleidige ich sie nur. Sie solle sich jetzt verpissen sag ich ihr. Sie habe viel mehr Jahre Hundeerfahrung als ich. Die Alte kennt mich noch nichtmal.

Ich versuche noch ein wenig weiter zu trainieren. Balance unter Hochspannung mit zitternden Beinen. Es funktioniert nicht und ich bin frustriert und gehe nach Hause. Voller Wut.

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Wir behandeln hier ja keine Befindlichkeiten, sondern Laborwerte...nich wahr?

Stethoskop
http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stethoskop.jpg | Michael Movchin

Ich weiß gar nicht so genau wo ich eigentlich damit anfangen soll die Fehler zu bemängeln, die der Arzt in diesem noch so kurzen Satz von sich gab. Vorwegnehmend kann ich aber vermelden: Diesen Arzt (der noch dazu Professor ist) werden ich nicht mehr aufsuchen.

1. WIR schon mal gar nicht. WIR können möglicherweise gemeinsam einen Behandlungsplan erstellen, aber ER schlägt eine Behandlung vor und ICH kann darauf eingehen.
2. Symptome sind ernstzunehmende Sachverhalte, wohingegen Befindlichkeiten eine abwertende Aussage darüber sind. Befindlichkeiten sind so etwas wie Müdigkeit oder Hunger. Symptome sind sowas wie "chronische Erschöpfung" und "gesteigerter Appetit.
3. Laborwerte: Wichtig, aber sicherlich nicht der Nabel der Welt. Laborwerte und andere medizinische Befunde haben kaum Bedeutung, solange man nicht Symptome betrachtet. Symptome ohne pathologischen medizinischen Befund sind dafür keine Seltenheit. Ganz im Gegenteil. Kommt sogar recht häufig vor
4. "nich wahr?!" Noch weniger wertschätzend geht kaum.

Alles in allem hat der werte Herr Doktor alles dafür getan, dass ich seine Kompetenz schwer anzweifle und ihm jegliche Fähigkeit des konstruktiven Patientenkontaktes abschreiben möchte. Zu diesem Eingangsatz, kam dann noch erschwerend hinzu, dass ich nicht ausreden durfte und er mir nicht zuhörte. Das man dann Symptome mit Befindlichkeiten durcheinanderbringt wundert mich dann eigentlich nur noch geringfügig.

Also liebe angehende Mediziner und auch schon jahrelang ausgelernte Mediziner (und am Besten auch der Rest der Welt), merkt euch ein paar kleine kommunikative Verhaltensregeln:
1. Sprich nur in der ICH-Form, never ever in der WIR-Form (beliebtes Beispiel, und immer noch gar nicht so selten in deutschen Krankenhäusern: "Na, wie geht es uns denn heute?!)
2. Höre zu.
3. Laborwerte sind nicht das Maß der Dinge.

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ÖPNV-Kabarett

War heute mal wieder auf die ÖPNV angewiesen. Zugegebenermaßen muss ich ja vorweg einwerfen, dass die Anbindung hier völlig in Ordnung ist und meistens funktioniert auch alles. Dann gibt es aber auch wieder Tage wie diesen, wo für die ÖPNV alles aus dem Ruder zu laufen scheint.

Ich stehe also an der Haltestelle. OEG. Fachhochschule. Eine unübersichtlich große Horde von Fachhochschulstudenten (vermutlich) steht schon dort und wartet. Ich denke mir jetzt schon: "Ups das wird aber knapp wenn die da alle in eine so eine kleine Straßenbahn reinmüssen." Zum Glück waren die alle so unfassbar gebildet und genial, dass sie alle zusammen ganz vorne als Traube einsteigen wollten. Hinten waren "wir" sehr viel weniger. Die Bahn kommt (natürlich verspätet um 2 Minuten) und ist gerammelt voll. 5 Leute steigen aus, zwanzig quetschen sich rein (ich natürlich auch). 10 Müssen draussen bleiben. Kein Platz mehr. Absolut keiner. Nach 5 Minuten fällt dem Fahrer dann auch mal ein durchzusagen, dass man doch von Trittbrettern steigen möge, da sich die Türen sonst nicht schlössen. Ein echt fixer Typ.

Mein Hinterteil berührt 5 oder 6 andere Ärsche. Soviel dass ich das ich dass gar nicht mehr rausfinden konnte. Die Dame vor mir schafft es trotzdem bei jeder Bremsung fast umzufallen.
An den nächsten Haltestellen will kaum einer aussteigen, die Berufsschüler dort müssen warten auf die nächste oder übernächste heillos überfüllte Bahn).


hbf

Puh. Vierter Halt Hauptbahnhof. Die OEG erbricht Menschenmassen. Ab zum Gleis. Will ja mit der S-Bahn weiter Richtung nach Hause. In der Bahnhofshalle laufen verwirrte Bahnhofsmitarbeiter und unzufriedene Reisende rum. Keine Neuigkeit. Scheint wie immer. Das Gleis ist ähnlich voll wie immer. Es folgen Durchsagen:
1. Meine Damen und Herren an Gleis 8, die S-Bahn nach Karlsruhe fährt jetzt ein
2. Meine Damen und Herren an Gleis 8, irgendein Zug nach woanders hin fährt heute von woanders
3. Meine Damen und Herren an Gleis 8, es fährt ein Zug aus Karlsruhe ein, bitte nicht einsteigen
4. Meine Damen und Herren an Gleis 8, die S-Bahn nach Karlsruhe fährt jetzt ein
5. Meine Damen und Herren an Gleis 8, es fährt ein Zug aus Karlsruhe ein, bitte nicht einsteigen
6. Meine Damen und Herren an Gleis 8, die S-Bahn nach Karlsruhe fällt heute aus

Die S-Bahn aus Karlsruhe fährt schließlich und endlich ein, es folgt Durchsage Nummer 7, dass man in diesen Zug nicht einsteigen soll, ich mache mich mit der aussteigenden Masse auf den Weg zurück zur Straßenbahnhaltestelle um einen anderen Weg nach Hause zu wählen. Es motzen Menschen am Bahnsteig, dass das jetzt ja wohl nicht sein kann. Allenvoran eine gut beleibte Frau mit Fahrrad. Sie sollte auch recht behalten, denn kaum haben ich 10 Treppenstufen erklommen, folgt Durchsage Nummer 8-15 (sie wurde mehrmals wiederholt) "Die S-Bahn nach Karlsruhe an Gleis 8 ist jetzt abfahrbereit." Yay! Wunderbar. Fahr ich halt doch S-Bahn.

Natürlich fährt sie zu spät los. Was denn sonst. Ich wundere mich jedenfalls nicht. Ich stehe der beleibten Frau mit Rad gegenüber. Sie motzt ein wenig. Jeder kennt diese Art von fremden motzenden Menschen. Sie sind auf Suche nach gleichgesinnten, mit denen sie sich dann in eine Motzextase hineinmotzen können. Bis zum Motzorgasmus. Leider steigt niemand ein. Also bleibt sie eine einsame unzufriedene dicke Frau mit Fahrrad, die mich amüsiert. Mit ihrem Gemotze, dass die Bahn ja nun schon wieder 3 Minuten Verspätung hätte und so weiter und sofort. Mein Bedürfnis nach Amüsement wird vollends befriedigt, als sie - wie ich auch - an der nächsten Haltestelle ausstieg. Mit dem Rad dauert es vom Bahnhof bis dorthin 10 Minuten. Aber es tut gut, wenn man für die eigene Verspätung jemand anderen die Schuld geben kann.

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Fühle mich belästigt durch mangelnde Grammatik.

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Also ich kann mich erschließen worum es geht. Zumindest nachdem ich das Teil zum fünften Mal gelesen habe. Und ganz ehrlich: Mich nervt das COPD-Gehuste unserer Nachbarn ja auch. Aber alles was recht ist. Was sollen die 2 betreffenden Personen denn dagegen machen? Das ist eine gesundheitlich bedingte Ruhestörung. Und selbst wenn die innerhalb ihrer Wohnung bei geschlossenem Fenster husten, hört sich das in meiner Wohnung immer noch saueklig an. Klar es würde helfen wenn sie aufhören würden zu rauchen. Aber das ist für einen Raucher ungefähr so einfach wie für den Normalbürger auf sein geliebtes Brot zu verzichten. Oder den Heroinjunkie auf sein Heroin. Ausserdem bin ich mir sicher dass es den beiden hilft wenigsten ein bisschen Lebensqualität aufrecht zu erhalten. Auch wenn der Preis eine COPD ist.

Abgesehen von alldem, habe ich entweder den Arsch in der Hose ebenselbigen persönlich zum betreffenden "Mieter" zu schleifen und mein Anliegen persönlich hervorzubringen und Gefahr zu laufen angehustet zu werden, oder ich lasse es.

Und abgesehen davon, kann ich mir schon ausmalen von wem der schöne Schrieb an unserer Haustüre herkommt. Und wenns um Ruhestörung geht, sollte dieser Herr sich mal an seiner eigenen SonntagsARDundZDFGottesdienst-und-danach-die-immer-gleichen-MusikCDs-Nase fassen und schön die (ebenfalls hustende) Klappe halten.

Das musste jetzt mal gesagt werden.


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Sehr geehrte Telefongesellschaftsmitarbeiter/innen,

Ich habe schon seit vielen Jahren ein Vertragsverhältnis mit ihrer Telefongesellschaft. Und war bisher immer zufrieden. Ich erfreute mich am netten Kundenservice vor Ort und am unkomplizierten Kundenservice via Internet und Telefon.

Dieses Jahr ist es leider anders. Im Januar verlängerte ich meinen bestehenden Vertrag (der damals noch auf meine Mutter lief, den ich aber auf mich habe umschreiben lassen), und erhielt ein neues Handy. Mein ersehntes iphone 4.

Ich lernte das Telefon nun eine Zeitlang ausgiebig kennen und musste mich wundern: Die Internetverbindung lies sich in 90% der Fälle nur über Wlan herstellen, nicht aber unterwegs über 3g bzw das Handynetz. Nicht nur das. Auch Telefonate wurden zu ca. 80% nicht durchgestellt. (Egal ob ein oder ausgehende Anrufe). Das alles funktionierte erst nach einem Neustart des Iphones.

Durch den Vergleich mit iphone-Besitzern, die vertraglich anderweitig untergebracht sind, erfuhr ich, dass so was nicht normal ist.

Also suchte ich im Mai einen o2-Shop auf. Die (wirklich sehr nette und engagierte) Mitarbeiterin versuchte das Problem zu lösen und wollte das iphone einschicken. Ihr wurde von telefonischen Kundendienst erläutert, dass erst die SIM-Karte gewechselt werden müsse, da die häufig der Quell des Problem sei. Also bekam ich eine neue Micro-SIM, stellte zu Hause am Computer mein iphone wieder her und freute mich auf den anstehenden Urlaub.

In einem ausgiebigen Testzeitraum von ca. 4,5 Monaten kam ich dann zum Schluss: Der Austausch der Micro-SIM hat das Problem nicht gelöst. Weiterhin wurde mir Empfang angezeigt, eine 3g Verbindung bekam ich jedoch nicht. Telefonate wurden weiterhin eher nach dem Zufallsprinzip durchgestellt. Also suchte ich im Oktober erneut einen örtlichen o2-shop auf. Das Telefon wurde eingeschickt und kam so fehlerfrei zurück wie es eingeschickt wurde. Am Handy liegt es also nicht.

Mir wurde erklärt, dass es im Raum Heidelberg Schwierigkeiten beim 3g Empfang gäbe und das Netz irgendwie umgestellt werden würde.

Da ich aber in Deutschland unterwegs war hatte ich die Möglichkeit festzustellen, dass ich die gleichen Probleme in Karlsruhe, Frankfurt und Hamburg habe.

Kurz zusammengefasst: Ich bezahle seit Anfang des Jahres für eine Leistung die ich nur selten auch nutzen kann. Das ist nicht nur schade, sondern auch äußerst ärgerlich. Vor allem brachte mich die Netzverfügbarkeitsproblematik immer wieder in Probleme. Sie können sich vorstellen, dass eine solche Erklärung wie „…hatte keinen Empfang…“ eher wie eine Ausrede, denn eine Erklärung klingt, wenn das Problem über Monate hinweg besteht

Über das Internet fand ich auch eine Seite, auf der Erfahrungsberichte zu finden sind, die meinem Erleben doch recht ähnliche scheinen. (siehe:
http://wir-sind-einzelfall.de/)

Ehrlich gesagt fühle ich mich ein wenig an der Nase herumgeführt und das oben beschriebene Vorgehen wirkt auf mich – rückblickend - eher wie eine Hinhaltetaktik um das Netzproblem zu lösen

Ich erhoffe und erwarte nun irgendeine Form der Entschuldigung. Wünschenswert wäre eine Reduktion der Grundgebühr oder eine Gutschrift.

Mit freundlichen Grüßen
Ein
Einzelfall.

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