Fernweh

7500 Kilometer weit weg in Schwarz-Weiß.

Der Letzte Rest des Winters scheint mir der perfekte Zeitpunkt den letzten Rest meiner Fotos von letztjähriger Reise zu präsentieren. Die oberen drei zeigen den Pazifik von der Alaska State Ferry aus. Ich bin drei Tage von Bellingham (nähe Seattle) nach Skagway in Alaska gefahren, habe unter dem "Solarium" geschlafen. Ein von einer Seite offenes Aussendeck, überdacht natürlich und mit Heizstrahlern ausgestattet. Andere haben auf dem nicht-überdachten Teil des Decks ihre Zelte aufgestellt und sich eingerichtet. Da es dort viele Alleinreisende und Pärchen gab hat man sich schnell angefreundet und konnte die Schiffsreise gemeinsam geniessen. Wir hatten unendliches Glück mit dem Wetter, es gab nur am ersten Tag eine längere Regenepisode, die restliche Zeit schien die Sonne heiß auf unsere Köpfe. Erst wieder in der Nähe von Skagway gab es das typische verhangene Nieselregenwetter. Die anderen beiden Fotos stammen von dem kleinen feinen Anwesen einer Freundin im Ibex Valley nähe Whitehorse im Yukon. Die kleinen Anwesen dort, haben derartige Ausmaße, dass man gar nicht so genau weiß wo sie eigentlich anfangen oder aufhören. Aber 2 - 3 Fussballfelder könnten es schon sein. Der überwiegende Teil davon ist bewaldet.



DSC07347 Kopie

DSC07486 Kopie

DSC07498 Kopie

DSC07805 Kopie

P6263850 Kopie
Comments

Um Whitehorse herum

gewissen Punkt in Vergessenheit. Viele Fotos sind es nicht mehr, da meine Kamera dann schlapp gemacht hat und erst nach dem Urlaub wieder repariert werden konnte.

Die ersten drei Fotos sind direkt in Whitehorse (Yukon, Kanada) entstanden.


DSC07648 Kopie

DSC07652 Kopie

DSC07658 Kopie

Die folgenden Fotos sind Produkte der Smartphone-Kamera. Die richtige Kamera hatte ja - wie gesagt - den Geist aufgegeben. Zu Beginn ein Foto aus dem Miles Canyon, der kurz hinter der Stadt liegt. Das zweite Foto vom Scott Lake, der in genau der anderen Richtung kurz hinter der Stadt liegt.


IMG_4140 Kopie 3

IMG_4179 Kopie 2

Was man hier nicht sieht: Das wir für diesen Ausblick 10km bergauf laufen mussten und schon fünf Stunden harte Wanderung hinter uns hatten. Aber für den Ausblick hat es sich alle mal gelohnt. Mit dem Handy unmöglich einzufangen wie atemberaubend die Sicht dort oben war. Das zweite Bild entstand auf dem Weg nach oben.


IMG_4190 Kopie 2

IMG_4224 Kopie 3
Comments

White Pass Express.

Der White Pass und der Chilkoot Pass sind zwei Berggipfel die sich direkt hinter Skagway, quasi aus dem Pazifik heraus, erhebt. Für die Goldsucher damals, waren diese beiden Pässe das letzte Große Hindernis in den Yukon und damit zu den reichhaltigen Goldvorkommen. Es gab Vorgaben dass ein Reisender ca 500kg Nahrungsmittel und 500kg sonstige Güter mit sich führen musste um in das Gebiet hinter der Berge eingelassen zu werden. Die Vorräte sollten für ein Jahr reichen. Die Goldsucher mussten also mehrmals den Berg hoch und runter klettern. Ein Weg für den man mit normalem Wandergepäck 3-5 Tage benötigt.

Ich habe den bequemeren Weg gewählt und setzte mich in den White Pass Express. Der Zug brachte mich in vier Stunden von der Küste über den White Pass mit einem Zwischenstopp in Bennett (am Lake Bennett bauten die Goldsucher damals ihre Flösse um auf dem Fluss Richtung Dawson City weiter zu reisen) schließlich nach Carcross. Carcross hieß irgendwann mal Caribou Crossing bis es irgendwer verkürzt hat. Hier gibt es auch einen meiner Lieblingsplätze, das Carcross Desert, von dem man einen wunderbaren Blick über Sand und See auf die Berge hat. Diesmal war ich nicht dort, weil es ziemlich verregnet war.

DSC07552 Kopie

DSC07601 Kopie

In Bennett ist nicht mehr viel zu sehen von dem einstigen Trubel. Es gibt eine kleine Stelle zum Camping für die Wanderer, eine Kirche ist noch stehen geblieben und ein Haus in dem eine Familie der First Nations lebt. Ansonsten ist es hier ziemlich einsam, bis auf die eine Stunde am Tag in der der Zug dort die Touristen und Wanderer auskippt.

DSC07610 Kopie

Hier beginnt der Chilkoot Trail, er war aber wegen eines Bärenzwischenfalls auf der kanadischen Seite gesperrt.

DSC07613 Kopie

DSC07620 Kopie

DSC07630 Kopie

DSC07633 Kopie
Comments

Ketchikan, Wrangell & Juneau

Was sich anhört wie Outdoorbekleidung sind kleine Ortschaften in Alaska entlang der Inside Passage, die nur per See- oder Luftweg erreichbar sind. Naja. In Alaska-Standard sind das eigentlich mittelgroße Städte. Während Wrangell nicht mal 3000 Einwohner zählt, schafft es Ketchikan schon auf etwas über 8000 inklusive 4 Cruiseship-Anlegestellen. Juneau dagegen hat schon über 30.000 Einwohner.

Ketchikan bietet für die überschaubare Anzahl an Bewohnern eine ausserordentliche Touristenorientierung. Es war der erste Stop nach zwei Nächten auf See. Demzufolge sind dort alle von Bord gegangen um sich etwas zu bewegen. Die eigentliche Attraktion war das ehemalige Rotlichtviertel unweit vom Hafen (wobei hier eigentlich alles unweit vom Hafen ist.)

DSC07424 Kopie

DSC07432 Kopie

Wrangell erreichten wir später am gleichen Tag. Wir hatte dort nur eine halbe Stunde, die Bürgersteige waren schon hochgeklappt. Aber der Liquorstore hatte noch offen, so dass ich Bier kaufen konnte, die anderen ergatterten Eis und Pizza. Auf der Fähre gab man uns per Durchsage den eindrücklichen Rat nicht zu versuchen an den Strand zu gehen um dort Fotos zu machen, da man es nicht pünktlich zurück schaffen würde. Es gab dort irgendwelche Steine zu sehen die besonders drappiert waren. Nachdem unser Grüppchen zurück auf dem Boot war kam ein kleines Grüppchen von 5 Leuten ziemlich verschwitzt zurück aufs Deck. Sie waren dort an den Strand hin und wieder zurück gerannt und hatten es gerade so wieder zurück geschafft.

DSC07466 Kopie

DSC07471 Kopie

DSC07472 Kopie

Juneau: Um ehrlich zu sein, hab ich Juneau nicht gesehen. Die Anlegestelle der State Ferry liegt ausserhalb der Stadt und wir hatten nur zwei Stunden Zeit. Wir hatten andere Pläne. Wir suchten uns zu zehnt ein Taxi und liessen uns bis kurz vor den Nationalpark fahren, nach einem kurzen Fußweg erreichten wir unser Ziel. Ich sah meinen ersten Gletscher. Atemberaubend. Wir hatten eine Viertel Stunde Zeit dieses Wunder auf uns wirken zu lassen, dann stand unser bestelltes Taxi auch schon wieder bereit um uns zurück zu fahren. Wir waren mal wieder fast die letzten auf der Fähre.

DSC07503 Kopie

DSC07505 Kopie

DSC07517 Kopie
Comments

Inside Passage: Sonne, Wald & Wasser.

Immer noch im Pazifik irgendwo zwischen Washington, British Columbia und Alaska. Traumhafte schöne Sonnenuntergänge irgendwann zwischen 11 und 12. Den traumhaft schönen Sonnenaufgang gegen kurz nach drei habe ich zwar gesehen und bestaunt, aber zum fotografieren war ich dann doch einfach zu müde. Ausserdem war es viel zu kalt um aus dem Schlafsack zu krabbeln und unter dem Heizstrahler weg zu kriechen.

DSC07340 Kopie

DSC07390 Kopie

DSC07395 Kopie

DSC07491 Kopie

Es war einfach atemberaubend. Vor allem die Passage die man auf dem letzten Foto sieht. Es ist die engste Passage der ganzen Tour und man sieht auch die Bojen um den Fahrweg zu markieren, als wäre es ein Fluss.
Comments

Inside Passage: Von Bellingham nach Skagway zu Wasser.

Vorbei an Vancouver…

DSC07337 Kopie

DSC07352 Kopie

…pendelnd zwischen British Columbia und Alaska….

DSC07354 Kopie

…durch atemberaubende Sonnenuntergänge…

DSC07407 Kopie

… ins eher raue und verregnete Skagway.

DSC07530 Kopie
Comments

Vancouver: Suspension Bridge.

Eine etwas kostspielige Sehenswürdigkeit in Vancouver ist die Caipilano Suspension Bridge. Man kann zusammen mit vielen anderen Menschen diese wackelige Brücke in 70 Meter Höhe überqueren. Auf der anderen Seite findet man dann einen recht schön angelegten Baumwipfelweg. Der Höhenangst zum Trotz muss man mindestens noch ein weiteres Mal über die schaukelnde Brücke wackeln…. nämlich entweder um zum Ausgang zu finden oder noch über den Cliff-Walk zu laufen. Ein kurzes Stück weg, das im Bogen um einen Felsvorsprung herum führt. Unter einem: Nicht viel, bis irgendwann der Boden kommt. Ob es einem dann die 30-40$ wert sind, muss jeder für sich selbst entscheiden.


DSC07190

DSC07199

DSC07205

DSC07206

DSC07220
Comments

Vancouver. Glanz und Gloria.

Und dann ging die Reise weiter ins verregnete Vancouver mit gut polierten Wolkenkratzern in denen sich die Welt spiegelte, wenn dann mal die Sonne schien.

DSC07144

Stahl-Tier-Zoo. Oder einfach: Hafen.
DSC07146

The Clouds looked no nearer than when i was lying on the street.
DSC07150

Die Olympische Flamme.
DSC07152

Strand… Palmen… Meer…. Hafen-Robben.
DSC07162
Comments

Gum Wall.

Und nun: The most disgusting wall i have ever seen. The Gum Wall unterhalb des Public Market Square. Es war einiges los dort und als Steigerung des Ekelfaktors den die Wand für sich allein erreicht, gab es dort auch diverse Gestalten die sich vor der Wand haben ablichten lassen. Natürlich. Aber nicht einfach so. Sie zeigten drauf, klebten ihr Kaugummi dort mit hin (Klar, davon lebt dieses *Kunstwerk*, aber es gab auch die ganz Mutigen Verdorbenen, die sich mit herausgestreckter Zunge den Kaugummis näherten (bis sie es berührten, weil sie die Entfernung dann doch nicht so gut einschätzen konnten) um eine tolle Erinnerung an dieses Erlebnis mit nach Hause zu nehmen.

Alles in Allem sehr farbenfroh und faszinierend von was sich die Menschen so anziehen lassen, was sie unter normalen Umständen wirklich eklig finden.

DSC07090

DSC07095

DSC07096

DSC07103
Comments

Seattle N°1

Seit einer Woche bin ich zurück und habe - dank Alltag und Musterbewerbungen - noch kaum Zeit gefunden mich mit den Fotos zu beschäftigen, obwohl ich das immer sehr gerne mache. In dieser Bearbeitungszeit tauche ich nochmals zurück in die Momente und kann nachspüren was ich dort alles erlebt habe. Wie ein kleiner Kurzurlaub nach dem Urlaub. Ich habe massig Fotos… von 900 im ersten Durchgang schonmal um die Hälfte reduziert, jetzt geht es darum zu entscheiden, welche ich bearbeiten und behalten will. Und dann welche ich hier hochladen will. Also fangen wir an mit den ersten Fotos.

DSC06924

DSC06928

DSC06929

DSC06946

DSC06950

DSC06953

DSC06967
Comments

Things from the past will be real in the future

Oh god! I'm looking so forward to go there.... again!!

PICT0009.2
Somewhere in the Yukon.

PICT0001.3
Carcross Desert

PICT0015.1
On Top of the Hill in Old Crow.
Mehr lesen...
Comments

Dinge aus dem Urlaub

Der geneigte Leser hat es schon mitbekommen: Ich war im Urlaub. In einem eher seltenen Reiseziel für Leute meines Alters. Aber es war sehr schön .Gerade auch weil so wenig junge Leute da waren. Viele ältere Herrschaften kehren immer wieder auf die italienische Insel zurück. Dort gibt es nämlich einen Haufen Thermalquellen und Radon im Wasser, was gut für die Knochen sei. Haben wir uns sagen lassen. 
Wir hatten jedenfalls eine sehr schöne, erholsame Woche. Wir hatten schöne Ausflüge, haben uns auf Spaziergangstouren ordentlich ausgeschwitzt und haben die kulturelle Ader in Pompeji befriedigt. Wir haben wunderbare Ausblicke vom Monte Epomeo - dem Hausbergvulkan von Ischia - und vom Vesuv geniessen dürfen. Wir hatten schöne und heiße Stunden am Strand und wurden wieder einmal darin belehrt, dass sich Meerwasser für Sonnenlicht wie ein Brennglas verhält und das mit dem Sonnenbrand ganz schön schnell geht. Aber immerhin wissen wir jetzt dass Zitrone Wunder wirkt bei Immunschwäche, Insektenstichen und Sonnenbrand.


Nicht so gut war allerdings, dass wir nach einer Woche schon wieder die Heimkehr antreten mussten.

Was bleibt sind die Eindrücke, neue Bekanntschaften und die Erholung. So auch meine Eindrücke und Erkenntnisse zum italienischen Verkehr:



Wer früher bremst kommt nie an. Und Fahrschulen gibt es offensichtlich nur um zu erklären, welches Pedal für was ist und welchem Zweck das Runde Ding vor dem Oberkörper dient. Verkehrsregeln werden ja nunmal auch völlig überbewertet.
Ausserdem habe ich aufgehört jammernd die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen über Flip-Flop fahrende Motorradfahrer. War einfach zu anstrengend.

Einen Eindruck den ich glaube ich nie verstehen werde, ist die Abart die Klobrillen von der Schüssel abzuschrauben.



Im folgenden darf ich noch ein paar italienische Bürger zitieren, die uns im Bus gefahren haben, im Verkauf arbeiteten oder versuchten uns durch kulturelle Schätze zu führen:


"Wir treffen uns in 10 italienischen Minuten, also in einer deutschen Viertelstunde"


"Wortherkunft von trivial: Das Bordell ist dort zu finden wo sich die drei Strassen kreuzen"


Riccardo und die neapolitanische Mentalität: " Wer 5 Minuten zu spät kommt, singt im Bus. Wer 10 Minuten zu spät kommt, singt und tanzt im Bus. Wer 15 Minuten zu spät kommt, singt und tanzt dort wo der Bus gestanden hat.


In einem Laden fanden wir ein XXL-Shirt und fragten ob es das wohl eine Nummer kleiner gäbe.... " No, it's only one-size. Because the italian women are all one size"



Und während ich hier so schrieb wurden im Hintergrund
tolle Fotos hochgeladen. 

Mehr lesen...
Comments

Sie waren nicht zum Sterben dort.

Ein Bahnhof, ein Gleis, viele Menschen. Ein ganz normales, alltägliches Bild. Aber das ist nicht immer so. Die meisten der Wartenden scheinen sich irgendwie zu kennen. Der Zug fährt ein, ein relativ alter Zug.
Einige öffnen die Türen und die Masse vom Bahnsteig entleert sich in den Zug.
Lauter Waggons mit 6-Personen-Abteilen, überall ist Musik zu hören. Oh! Es gibt sogar ein Partyabteil!


PICT0023




Es ist Betriebsausflug. Morgens um 9:00 befinden sich also 15 Waggons auf den Weg nach Saarbrücken. Es ist genügend Platz im Zug, Saarbrücken lockt wohl offensichtlich nicht soviele Arbeitsbienen aus dem Uniklinikum. Aber mir ist das egal. Der Tag gilt als Arbeitszeit und es ist mal was anderes.
Gut Saarbrücken ist nun wirklich nicht der Hammer, und ich werde ich sicherlich nicht nochmal geplant dort hinfahren, aber der Tag war toll. Aber so ist es doch auch, bei so einem Ausflug kann mir doch egal sein wo es hin geht. Es geht ja um das große Ganze, also das Happening an sich.

Wir haben Notfall-Charly kennen gelernt. Der DJ hat auf der Rückfahrt dieselbe schlechte Musik gespielt wie auf der Hinfahrt. Es war offensichtlich dem Trugschluss anheim gefallen, dass die Leute auf der Rückfahrt schon so betrunken sind, dass sie es nicht mehr merken. Der Zug stand irgendwo in der Pampa (Homburg sagte man mir) und wir hatten Stromausfall. Aber was ein Glück das die Musik davon nicht betroffen war!

Tja Saarbrücken. Was gibt es dazu zu sagen? Ehm..... Mindestens soviel Charme und Hübschigkeit wie Ludwigshafen. Sprich: Der Reiz geht gegen null. Die Leute dort haben schlechte Frisuren, und die Cafebesitzer halten es nicht für notwendig vor ihren Cafes aufzuräumen. Und der Eiskaffe besteht aus Wasser und zwei Löffel Pulver.

PICT0079PICT0095


Also zurück zu Party-Paule der sich um die Musik kümmerte und uns ständig mir Einschüben beglückte wie: "PARTY-PEOPLE!!!!" und "Ihr seid doch nicht zum sterben hier?!!!". Und mehr Varianten gab es da auch nicht, aber dafür kamen sie häufig.

Wie gesagt: wir hatten Spaß. Und das Saarbrücken nicht spannend ist, wussten wir auch schon vorher.
Ausserdem ist es Arbeitszeit. So.

Mehr lesen...
Comments

Ich will nach Canada, weil da ist keiner da.

Soso.

Ich will dahin:



Und daran arbeite ich nun schon seit ca einem Jahr. Erst musste ich die Schule überzeugen und das klar machen. Damit ging ein halbes Jahr ins Land. Die Herstellung des Reisepasses beanspruchte 4 Wochen. Ohne den kein Visumantrag. Der läuft jetzt endlich.
Schule sagte ich brauche eine Haftpflicht. Ich mich hingesetzt und gesucht wie eine Irre um dann letztendlich von der Schule einen Zettel zu kriegen mit den Worten, da kriegen sie das her alles kein problem. Aber erst vorgeben keine Ahnung zu haben.
Oh ne Haftpflichtkann die gute DAme in Canada nur die Hälfte an Programm für mich klar machen, weil in Canada nichts ohne Berufshaftpflicht geht.
Auch das läuft jetzt. Witzigerweise schreibe ich die Briefe und die Menschen der Versicherung schreiben meinem Paps ne Mail, er solle mir doch bitte ausrichten dass da noch Unterlagen fehlen. Also darf ich noch zum Briefkasten und das einschmeißen.

Dann hab ich heute Post von der Embassy ... der dingsbums.... eh... Botschaft bekommen. Ich freute mich schon voll, bois ich anfing mir den englischen Text durchzulesen: Ich brauche ein ärtzliches Attest dass ich gesund nach Canada geh, sonst bekomme ich kein Visum.
Costa quanta: 160 Euro....

Ich rechne zusammen:
40 € für Passfotos
36 € Reisepass
15€ polizeiliches Führungszeugnis
95 € Programmgebühr fürs Visum
60 € für die Haftpflicht
160 € für den Doktor

und das alles wo ich noch nich ma weiß ob ich überhaupt ein Visum gestattet bekomme.
Ich rede mir jetzt ein dass ich eines bekommen würde, wenn das Medical Report positiv ausfällt, weil sie mich sonst eh schon abgelehnt hätten.
Wermutstropfen: die 95 Euro Programmgebühr bekomme ich zurückerstattet, wenn ich kein Visum erhalte.

Ich werde es noch schaffen dahin zu kommen. 26.6 is Abflugdatum. Soll die Bürokratie doch machen was sie will. Es nervt.Mehr lesen...
Comments