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Berlin Streetart.

Berlin ist dreckig und wenig charmant. Aber für die Streetart, die an jeder Ecke zu finden ist definitiv eine Reise wert.

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High Definition Ludwigshafen

Bei wechselhaftem aber stets klebrigem Wetter heute mit der Kamera in Ludwigshafen um ein wenig mit HDR zu spielen.

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Fahrradtour als Klausurvorbereitung

Gestern war der letzte Vorlesungstag des ersten Semesters an der MSH. Soweit ist alles super und ich bin hellauf begeistert von den Inhalten und der Strukturierung. Das Geld ist gut investiert würd ich meinen. Aber irgendwas ist ja immer… Und in diesem Fall sind es die beiden Klausuren nächste Woche. Geprägt von der FernUni (und weil ich Druck vor den Klausuren nicht abkann und dann schlichtweg nichts mehr mache) hab ich wie immer während des Semesters gelernt. Sicherlich ist es der Stoff nicht gerade wenig Umfangreich, aber von der Fernuni kenn ich da noch ganz andere Hausnummern. Andererseits waren die Studienbriefe dort wirklich sehr gut strukturiert und es war ziemlich klar was auswendig zu lernen ist und was nicht. Jetzt ist das etwas freier und das macht es auch schwieriger. Weil - zumindest was das Modul psychische Erkrankungen angeht - nicht ganz klar ist, was sie am Ende von einem Wissen wollen. Nach kommendem Montag wissen wir es. Dann wissen wir ob wir das richtige gelernt haben oder nicht.

Während nun also alle einen Endspurt einlegen zum lernen, hab ich erstmal ne Fahrradtour gemacht. Im Süden Hamburgs. Von Tiefstack bis Bergedorf über den Marschdamm und jede Menge Deich. Nach 60km sind meine Beine nun reichlich Matsch, dafür ist mein Kopf aber wieder etwas freier. Und natürlich mache ich auch meinen Lernendspurt. Aber wenn mein Körper mich um 5:45 aus dem Bett wirft, dann hab ich bis 9:00 halt auch schon drei Stunden gelernt und finde das für einen Tag schon gar nicht so übel.

Aber weil Fahrradfahren viel schöner ist als lernen und das Wetter dafür heute perfekt war: Nicht zu warm und nicht zu kalt und für Hamburger Verhältnisse windstill, musste das natürlich genutzt werden. Und immer nur drinnen und sitzen macht einen ja auch blöd im Kopf.

Herrlich prokrastiniert mit Fahrrad fahren und unter einem Vorwand einen Blogartikel zu schreiben ;)



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Eine Schifffahrt die ist lustig.

Zuerst ein Foto von oben.

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Dann ein paar Fotos von unten.

Elphi

Dock10

CapeMaria

Cosco
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Holzhafen.

Eigentlich war ich auf der Suche nach einem vor sich hin modernden Hafen. Aber entweder hab ich an der falschen Stelle gesucht, oder die Überreste haben final das zeitliche gesegnet. Die Ecke an der ich war, war nur so pseudo-Lost. Da waren vereinzelt Menschen unterwegs die sich mit den Booten beschäftigt haben und die Werften sahen auch noch aus, als würden sie benutzt werden. Die Boote am Anleger waren zwar nicht mehr super in Schuss, aber eben auch nicht im Sinne eines Lost Place. Es sollte der erste Testlauf in HDR-Aufnahmen werden… also mit Stativ und Belichtungsreihen. Viel gefunden habe ich wie gesagt nicht, aber ein paar Testfotos habe ich mit nach Hause gebracht. Nach rumprobieren mit verschiedenen HDR-Bearbeitungsprogrammen fiel die Wahl recht schnell auf Aurora HDR 2017. Die Bedienung ist recht schnell nachvollziehbar und wer die Einstellungen nicht selbst vornehmen will hat gute Voreinstellungen zur Auswahl. Das Ergebnis der Bildbearbeitung hat mich überzeugt. Und für meinen ersten Testlauf bin ich durchaus zufrieden mit dem Ergebnis. Taking my photoskills to the next level… oder so.


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Hafengeburtstag

Ich war die Tage unterwegs um jemandem zu suchen, der mein Objektiv wieder in Schuss bringt. Das Ergebnis der Suche war, dass ich günstiger weg komme wenn ich ein neues kaufe anstelle einer Reparatur des alten. In den offline Märkten ließ sich jedoch nicht das finden was ich suchte. Telezoom mit Makro scheint nicht in Mode zu sein. Zugegebenermaßen würd ich mir auch lieber zwei geile Objektive kaufen, also ein Teleobjektiv und eines für Makroaufnahmen, aber das ist auch ganz schön teuer. Und für meine Fotoskills reicht ein gutes Kombiobjektiv erstmal noch aus. Also hab ich nun ein neues Spielzeug aus dem Hause Tamron. Das musste gestern getestet werden und wurde mit einem Besuch am Hafengeburtstag verbunden.

Ich würde sagen: Für die 94€ kann ich durchaus zufrieden sein. Zumindest mit den Aufnahmen im Zoom-Bereich. Makroaufnahmen hab ich gestern nicht wirklich machen können. Hat sich nicht so ergeben.

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Alsterlauf.

Es regnet hier in Hamburg übrigens häufig. Und das Aprilwetter macht die Kleiderwahl zu einem mittel-großen Abenteuer. Am Besten man zieht sich an, solang es regnet, dann ist man bereit für einen Spaziergang, wenn nach dem Regen die Sonne herauskommt. Und genauso hab ich es am gestrigen Sonntag gehandhabt und hatte zwischen den Regenschauern einen recht schönen Spaziergang.

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Hamburg. Die Sonne scheint auch hier manchmal!

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7500 Kilometer weit weg in Schwarz-Weiß.

Der Letzte Rest des Winters scheint mir der perfekte Zeitpunkt den letzten Rest meiner Fotos von letztjähriger Reise zu präsentieren. Die oberen drei zeigen den Pazifik von der Alaska State Ferry aus. Ich bin drei Tage von Bellingham (nähe Seattle) nach Skagway in Alaska gefahren, habe unter dem "Solarium" geschlafen. Ein von einer Seite offenes Aussendeck, überdacht natürlich und mit Heizstrahlern ausgestattet. Andere haben auf dem nicht-überdachten Teil des Decks ihre Zelte aufgestellt und sich eingerichtet. Da es dort viele Alleinreisende und Pärchen gab hat man sich schnell angefreundet und konnte die Schiffsreise gemeinsam geniessen. Wir hatten unendliches Glück mit dem Wetter, es gab nur am ersten Tag eine längere Regenepisode, die restliche Zeit schien die Sonne heiß auf unsere Köpfe. Erst wieder in der Nähe von Skagway gab es das typische verhangene Nieselregenwetter. Die anderen beiden Fotos stammen von dem kleinen feinen Anwesen einer Freundin im Ibex Valley nähe Whitehorse im Yukon. Die kleinen Anwesen dort, haben derartige Ausmaße, dass man gar nicht so genau weiß wo sie eigentlich anfangen oder aufhören. Aber 2 - 3 Fussballfelder könnten es schon sein. Der überwiegende Teil davon ist bewaldet.



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Hamburg

Das Wetter war nicht sehr Fotofreundlich, es war diesig und trübe. Hamburg eben. Aber ein paar Bilder sind doch ganz gut geworden. Ich freu mich schon darauf, das nächste Mal mehr vom Hafen zu erkunden. Meine Zeit dieses Mal war jedoch nur sehr begrenzt.

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Eisfontäne

Ende Januar auf dem Weg zum Arzt entdeckt. Eine Eisfontäne mitten in Heidelberg, im Langgewann. Es hatte schon zu tauen begonnen, ein paar Tage zuvor wird sie also noch beeindruckender gewesen sein.

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Eis im Neckar.

Es kommt nicht allzu häufig vor, dass der Neckar hier in Heidelberg zufriert. Aber wenn er das tut, dann ist es unbeschreiblich schön. Definitiv ein Grund alle Termine über Board zu werfen und sich zum Sonnenaufgang auf den Weg zu machen um den Anblick zu genießen.

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Autofriedhof im Ibex Valley.

Wer nicht mindestens ein verrottendes Auto im Garten stehen oder einen beachtlichen Sprung in der Windschutzscheibe hat, der ist kein echter Kanadier. Und schon gar kein echter Yukoner.

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Sommerliche Blümchen, Tierchen und sonstiges in Kanada.

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Um Whitehorse herum

gewissen Punkt in Vergessenheit. Viele Fotos sind es nicht mehr, da meine Kamera dann schlapp gemacht hat und erst nach dem Urlaub wieder repariert werden konnte.

Die ersten drei Fotos sind direkt in Whitehorse (Yukon, Kanada) entstanden.


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Die folgenden Fotos sind Produkte der Smartphone-Kamera. Die richtige Kamera hatte ja - wie gesagt - den Geist aufgegeben. Zu Beginn ein Foto aus dem Miles Canyon, der kurz hinter der Stadt liegt. Das zweite Foto vom Scott Lake, der in genau der anderen Richtung kurz hinter der Stadt liegt.


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Was man hier nicht sieht: Das wir für diesen Ausblick 10km bergauf laufen mussten und schon fünf Stunden harte Wanderung hinter uns hatten. Aber für den Ausblick hat es sich alle mal gelohnt. Mit dem Handy unmöglich einzufangen wie atemberaubend die Sicht dort oben war. Das zweite Bild entstand auf dem Weg nach oben.


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Köln

Kurz nach Köln und wieder zurück. Zwischendrin bisschen bummeln und feiern und vor allem Taxi fahren. Es war nur eine Fahrt, doch sie war sehr prägend. Nie zuvor war eine Taxifahrt so lustig und lebensbedrohlich zu gleich.

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Verlassen: Schlosshotel Waldlust

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White Pass Express.

Der White Pass und der Chilkoot Pass sind zwei Berggipfel die sich direkt hinter Skagway, quasi aus dem Pazifik heraus, erhebt. Für die Goldsucher damals, waren diese beiden Pässe das letzte Große Hindernis in den Yukon und damit zu den reichhaltigen Goldvorkommen. Es gab Vorgaben dass ein Reisender ca 500kg Nahrungsmittel und 500kg sonstige Güter mit sich führen musste um in das Gebiet hinter der Berge eingelassen zu werden. Die Vorräte sollten für ein Jahr reichen. Die Goldsucher mussten also mehrmals den Berg hoch und runter klettern. Ein Weg für den man mit normalem Wandergepäck 3-5 Tage benötigt.

Ich habe den bequemeren Weg gewählt und setzte mich in den White Pass Express. Der Zug brachte mich in vier Stunden von der Küste über den White Pass mit einem Zwischenstopp in Bennett (am Lake Bennett bauten die Goldsucher damals ihre Flösse um auf dem Fluss Richtung Dawson City weiter zu reisen) schließlich nach Carcross. Carcross hieß irgendwann mal Caribou Crossing bis es irgendwer verkürzt hat. Hier gibt es auch einen meiner Lieblingsplätze, das Carcross Desert, von dem man einen wunderbaren Blick über Sand und See auf die Berge hat. Diesmal war ich nicht dort, weil es ziemlich verregnet war.

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In Bennett ist nicht mehr viel zu sehen von dem einstigen Trubel. Es gibt eine kleine Stelle zum Camping für die Wanderer, eine Kirche ist noch stehen geblieben und ein Haus in dem eine Familie der First Nations lebt. Ansonsten ist es hier ziemlich einsam, bis auf die eine Stunde am Tag in der der Zug dort die Touristen und Wanderer auskippt.

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Hier beginnt der Chilkoot Trail, er war aber wegen eines Bärenzwischenfalls auf der kanadischen Seite gesperrt.

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Ketchikan, Wrangell & Juneau

Was sich anhört wie Outdoorbekleidung sind kleine Ortschaften in Alaska entlang der Inside Passage, die nur per See- oder Luftweg erreichbar sind. Naja. In Alaska-Standard sind das eigentlich mittelgroße Städte. Während Wrangell nicht mal 3000 Einwohner zählt, schafft es Ketchikan schon auf etwas über 8000 inklusive 4 Cruiseship-Anlegestellen. Juneau dagegen hat schon über 30.000 Einwohner.

Ketchikan bietet für die überschaubare Anzahl an Bewohnern eine ausserordentliche Touristenorientierung. Es war der erste Stop nach zwei Nächten auf See. Demzufolge sind dort alle von Bord gegangen um sich etwas zu bewegen. Die eigentliche Attraktion war das ehemalige Rotlichtviertel unweit vom Hafen (wobei hier eigentlich alles unweit vom Hafen ist.)

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Wrangell erreichten wir später am gleichen Tag. Wir hatte dort nur eine halbe Stunde, die Bürgersteige waren schon hochgeklappt. Aber der Liquorstore hatte noch offen, so dass ich Bier kaufen konnte, die anderen ergatterten Eis und Pizza. Auf der Fähre gab man uns per Durchsage den eindrücklichen Rat nicht zu versuchen an den Strand zu gehen um dort Fotos zu machen, da man es nicht pünktlich zurück schaffen würde. Es gab dort irgendwelche Steine zu sehen die besonders drappiert waren. Nachdem unser Grüppchen zurück auf dem Boot war kam ein kleines Grüppchen von 5 Leuten ziemlich verschwitzt zurück aufs Deck. Sie waren dort an den Strand hin und wieder zurück gerannt und hatten es gerade so wieder zurück geschafft.

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Juneau: Um ehrlich zu sein, hab ich Juneau nicht gesehen. Die Anlegestelle der State Ferry liegt ausserhalb der Stadt und wir hatten nur zwei Stunden Zeit. Wir hatten andere Pläne. Wir suchten uns zu zehnt ein Taxi und liessen uns bis kurz vor den Nationalpark fahren, nach einem kurzen Fußweg erreichten wir unser Ziel. Ich sah meinen ersten Gletscher. Atemberaubend. Wir hatten eine Viertel Stunde Zeit dieses Wunder auf uns wirken zu lassen, dann stand unser bestelltes Taxi auch schon wieder bereit um uns zurück zu fahren. Wir waren mal wieder fast die letzten auf der Fähre.

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Inside Passage: Sonne, Wald & Wasser.

Immer noch im Pazifik irgendwo zwischen Washington, British Columbia und Alaska. Traumhafte schöne Sonnenuntergänge irgendwann zwischen 11 und 12. Den traumhaft schönen Sonnenaufgang gegen kurz nach drei habe ich zwar gesehen und bestaunt, aber zum fotografieren war ich dann doch einfach zu müde. Ausserdem war es viel zu kalt um aus dem Schlafsack zu krabbeln und unter dem Heizstrahler weg zu kriechen.

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Es war einfach atemberaubend. Vor allem die Passage die man auf dem letzten Foto sieht. Es ist die engste Passage der ganzen Tour und man sieht auch die Bojen um den Fahrweg zu markieren, als wäre es ein Fluss.
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Inside Passage: Von Bellingham nach Skagway zu Wasser.

Vorbei an Vancouver…

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…pendelnd zwischen British Columbia und Alaska….

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…durch atemberaubende Sonnenuntergänge…

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… ins eher raue und verregnete Skagway.

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Victoria - Vancouver Island.

Während es auf dem Festland regnete, habe ich die richtige Entscheidung getroffen und bin mit Bus und Fähre nach Vancouver Island rüber gefahren um in der Sonne durch Victoria zu schlendern, mir mittags um eins in einem Pub ein Bier zu genehmigen und dabei Fussball-EM zu gucken. Der Rest der Stadt war aber auch recht sehenswert.

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Vancouver: Suspension Bridge.

Eine etwas kostspielige Sehenswürdigkeit in Vancouver ist die Caipilano Suspension Bridge. Man kann zusammen mit vielen anderen Menschen diese wackelige Brücke in 70 Meter Höhe überqueren. Auf der anderen Seite findet man dann einen recht schön angelegten Baumwipfelweg. Der Höhenangst zum Trotz muss man mindestens noch ein weiteres Mal über die schaukelnde Brücke wackeln…. nämlich entweder um zum Ausgang zu finden oder noch über den Cliff-Walk zu laufen. Ein kurzes Stück weg, das im Bogen um einen Felsvorsprung herum führt. Unter einem: Nicht viel, bis irgendwann der Boden kommt. Ob es einem dann die 30-40$ wert sind, muss jeder für sich selbst entscheiden.


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Vancouver. Glanz und Gloria.

Und dann ging die Reise weiter ins verregnete Vancouver mit gut polierten Wolkenkratzern in denen sich die Welt spiegelte, wenn dann mal die Sonne schien.

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Stahl-Tier-Zoo. Oder einfach: Hafen.
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The Clouds looked no nearer than when i was lying on the street.
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Die Olympische Flamme.
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Strand… Palmen… Meer…. Hafen-Robben.
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Gum Wall.

Und nun: The most disgusting wall i have ever seen. The Gum Wall unterhalb des Public Market Square. Es war einiges los dort und als Steigerung des Ekelfaktors den die Wand für sich allein erreicht, gab es dort auch diverse Gestalten die sich vor der Wand haben ablichten lassen. Natürlich. Aber nicht einfach so. Sie zeigten drauf, klebten ihr Kaugummi dort mit hin (Klar, davon lebt dieses *Kunstwerk*, aber es gab auch die ganz Mutigen Verdorbenen, die sich mit herausgestreckter Zunge den Kaugummis näherten (bis sie es berührten, weil sie die Entfernung dann doch nicht so gut einschätzen konnten) um eine tolle Erinnerung an dieses Erlebnis mit nach Hause zu nehmen.

Alles in Allem sehr farbenfroh und faszinierend von was sich die Menschen so anziehen lassen, was sie unter normalen Umständen wirklich eklig finden.

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Seattle N° 3: Underground

Unterhalb des Pioneer Square, einem Viertel nahe des Wassers gibt es Gehwege unterhalb des Strassenniveaus? Weshalb wurde uns auf einer dieser Underground Tours erzählt. Jedenfalls hatte man die Wahnsinnsidee (damals als es noch kaum Wassertoiletten und sicherlich keine Bankautomaten gab) eine Einkaufsmeile unterhalb des Straßenniveaus zu erschaffen. Irgendwann wollte man das Viertel abreissen und neu bauen, bis irgendwer diese Räume und Gänge wiedergefunden hat. Und jetzt machen sie mit Hilfe der Touristen etwas Geld daraus und das Stadtviertel hat - Gott sei dank - überlebt. Es ist nämlich sicherlich eines der hübscheren in Seattle. Und für mich gab es zu meiner Freude mal wieder die Gelegenheit kaputte Sachen zu fotografieren.



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Seattle N° 2.

Auf meiner Karten-App sah der Weg gar nicht so weit aus. Nach 3h war ich dann aber anderer Meinung, aber dafür endlich am Ziel angekommen, der Strand hinter dem Discovery Park. Eine wirklich ansehnliche Wald- und Grünfläche mitten in Seattle.

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Vom Columbia Center auf die Stadt runter gucken ist erstens sehr viel günstiger und zweitens sehr viel höher und somit drittens sehr viel besser. Und auf die berühmte Space Needle runter gucken kann man von hier auch. Am Ende der Stadt der Grüne Zipfel, da wo die Häuser dann aufhören, da war oben genannter Discovery Park und auch der Strand mit dieser kleinen Kapelle.
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Und das hier ist ein ganz besonderes. Meine Kamera hat während dem Fotografieren ganz offenkundig einen Fehler gemacht und zwei Bilder übereinander gelegt. Ich bedanke mich dafür bei ihr, denn so ist dieses einmalige Bild entstanden vom Stadion auf dem Wasser.
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Seattle N°1

Seit einer Woche bin ich zurück und habe - dank Alltag und Musterbewerbungen - noch kaum Zeit gefunden mich mit den Fotos zu beschäftigen, obwohl ich das immer sehr gerne mache. In dieser Bearbeitungszeit tauche ich nochmals zurück in die Momente und kann nachspüren was ich dort alles erlebt habe. Wie ein kleiner Kurzurlaub nach dem Urlaub. Ich habe massig Fotos… von 900 im ersten Durchgang schonmal um die Hälfte reduziert, jetzt geht es darum zu entscheiden, welche ich bearbeiten und behalten will. Und dann welche ich hier hochladen will. Also fangen wir an mit den ersten Fotos.

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Angststörungsgenerator

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Tiger & Turtle in der Nähe von Duisburg. Oder auch: begehbare Achterbahn.Mehr lesen...
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Zollverein Essen.

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Linien. Mehr oder weniger klar.Mehr lesen...
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Campbell Barracks

Heute war Bürgertag. Es gab ein 'Stadtfest' innerhalb der Campbell Barracks, die leer stehen und vor sich hingammeln, seitdem die Amerikaner aus Heidelberg abgezogen sind. Diverse wichtige Menschen mit gewichtigen Geldbeuteln streiten sich nun seit geraumer Zeit über die Verwendungsmöglichkeiten. Mit der heutigen Veranstaltung hatte ich die Hoffnung verbunden mir das Gelände mal ansehen zu können, ohne Angst haben zu müssen sich vor einem entsicherten Maschinengewehr wiederzufinden. Darüber hinaus hoffte ich über Informationen was in den Gebäuden drin gewesen ist (eine einfache kleine Infotafel mit Name und Funktion des Gebäudes wäre durchaus ausreichend gewesen) und vor allem: was sind die weiteren Pläne mit den Gebäuden? Randläufig wären Fressbuden auch nett gewesen. Es schimpfte sich ja Bürgertag und Stadtfest. Es gab einen kleinen Platz mit drei Buden und einem Getränkestand. Vielleicht waren es auch zwei Getränkestände. Es gab auch ein großes Zelt aus dem man wegen akuter Reizüberflutung besser wieder gleich geflüchtet ist. Dort haben sich vor allem kleinere Heidelberger Wirtschaftsunternehmen profilieren wollen und kleine fancy Schlüsselanhänger für Geld an den Mann und die Frau bringen wollen. Man hätte sich wohl Vorträge dort anhören können. Aber erwähnte ich schon: REIZ-ÜBER-FLUTUNG. Viel zu viel irrelevanter Scheiß auf einem Fleck.

Wie dem auch sei. Der Tag war dennoch lohnenswert. Wir nutzten die Gelegenheit offener Türen und bahnten uns nichtsahnend unseren Weg durch ein Gebäude. Nutzten weitere sperrangelweit offen stehende Türen. Nachdem wir nach über einer Stunde wieder aus einem Gebäude rausgestolpert waren, wurden wir vom Sicherheitsdienst dann sogleich wieder zum Besucherstrom zurückgeführt. Diese Gebäude seien nicht zur Besichtigung vorgesehen gewesen, erklärte man uns leicht angesäuert. Aha. Dann hätte ich an eurer Stelle mal die Türen abgeschlossen. Oder eine Banderole davor gehängt. Wir hatten somit aber immerhin Gelegenheit ein paar Fotos zu machen. Ich meinerseits heute nur mit dem iPhone.


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Haus Hohenbaden

Haus Hohenbaden aka Luisenklinik aka Psychiatrie.

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Flakbunker.

Mitten im Feld versteckt und schnell zu übersehen, wenn man nicht danach Ausschau hält.

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Schlachthof

Bestes Wetter. Verlassener Schlachthof.

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War super.Mehr lesen...
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Wilhelmsfeld: Teltschikturm.

Der Teltschikturm ist ein nicht ganz so schmucker 38 Meter hoher Turm den man hochtraben kann um dort einen schönen Ausblick über den Odenwald und die Rhein-Neckar-Ebene zu haben. Ein wenig zugig wars dann doch da oben.

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Irgendwo sein, wo man nur geduldet wird. Mit Glück.

Ausflug wohin. Fotos von dort. Nicht mehr und nicht weniger.

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Alpine Blümchen.

Hoch oben über 2000 Meter gab es auch hübsche Blümchen. Bitterer.

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Zell am See - Kaprun

Ach ja. Im Urlaub war ich letztens auch. Nachdem was alles passiert ist seitdem, fühlt es sich fast ewig lange her an. Dabei war ich da grad mal vor 4 Wochen.

Die Gegend um Zell am See & Kaprun im Salzburger Land ist eine schöne Gegend für alle die gerne Wandern, auch im alpinen bis hochalpinen Bereich. Man könnte sagen: Für jeden was dabei. Und wenn man nicht gerade in der Zeit der sogenannenten Schafskälte dorthin fährt, dann kann man nach wirklichen schönen Wanderungen in den See hüpfen und sich wohl fühlen. Zwei wirklich schöne Wanderungen mussten wir Witterungsbedingt leider abbrechen und umkehren. Ich würde sicherlich nochmal dorthin fahren. Aber dann etwas später im Jahr, sodass ich diese 2 Wanderungen doch noch mal machen kann.

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Hafen Mannheim

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Bahnbetriebswerk

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Dürnstein

Dürnstein. Ein 886-Seelen-Kaff, an dem wir zusammen mit mindestens 10 anderen Reisebussen ausgekippt wurden. Der Reiseleitung sind wir dann mal irgendwann davon gelaufen. War ja furchtbar. Was die alles schwätzen konnte, was mich so gar nicht interessiert hat. Die Stadt an sich ist halt eine nette kleine Altstadt mit Weinbergen drumherum, welche irgendwelche Mönche oder Steinzeitmenschen oder werauchimmer (ich hörte der Reiseleitung ja nunmal nur bedingt zu) angelegt wurden. Danach ging es noch zu einem Benediktiner-Kloster in Melk. Da waren es dann mindestens schon 20 Reisebusse. Entschleunigter Seniorenurlaub. Mit reichlich Essen.

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Bratislava.

Bratislava. Topp Wetter. Mit ungeplanter Übernachtung. Die Stadt hat Charme, aber nachdem man den Tag zuvor in Budapest war hält sich die Faszination - leider - in Grenzen.

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Budapest

Erst nicht so schönes Wetter, dann aber doch zunehmend besser werden. Weniger nass als Wien. Eine wirklich traumhaft schöne Stadt.
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Wien

Wien. Schweinekalt. Nassfeucht. Nette Stadtführung. Lecker Sachretorte. Wien ist schöner bei schönem Wetter. Definitiv.

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Sonnenuntergang

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Neulich bei Sonnenuntergang.

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Vom Wehrsteg aus, Blick Richtung Wieblingen.Mehr lesen...
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Kreta.

Neben den unerfreulichen Tatsachen eines kleinen Unfalls mit Fast-Übernachtung in der kreischen Polizeistation und dem Verlust meines Smartphones bei Rückkehr war der Urlaub in Kreta ein sehr schöner und erholsamer Urlaub und wird sicherlich eines Tages wiederholt.

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Happy fucking days.

Grüße vom Betriebsausflug nach Regensburg.

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Frühlingsgefühle



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Winterliches Straßburg. Oder auch nicht.

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Yukon: Keno Hill

Keno Hill ist der Berg auf dem die Stadt Keno zu finden ist. Je nach wirtschaftlicher Lage und ob es sich gerade lohnt, wird hier Silber abgebaut. In den letzten Jahren lohnt es sich wohl eher nicht. Keno ist ein kleines Dorf, ausgestattet mit einer first und einer second avenue. Immerhin. Es gibt eine nette Bar mit wirklich hervorragender Pizza und ein Museum dessen Besuch wir uns dann doch gespart haben. Stattdessen sind wir liebe noch 11km weiter den Berg hinaufgefahren. Geplant war eigentlich eine kleine Wanderung. Auf gesundheitlichen Engpässen war das aber nicht möglich. Nuntja. Von der Straße gibt es kein Bild. Aber man kann sich das wie einen der Feldwege auf dem großes Gerät unterwegs ist und dessen Schlaglöcher niemals nie mit irgendwas gestopft werden. Die Straße war genau so. Nur schlimmer. Mit 10-15km/h hoppelten wir also auf den Berg, ohne jegliche Wendemöglichkeit. Die gab es erst oben am Ende der "Strasse". Zusammen mit einem tollen Ausblick und ganz entspannten Murmeltieren die in der Sonne badeten.

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Sonnenstrahlenjagd

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Pandas.

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Yukon/ Alaska: Panoramen!!

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Atlin Lake, British Columbia

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Emerald Lake, in der Nähe von Carcross, Yukon

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Carcross Desert am unteren Bildrand.

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Haines, Alaska, Der Himmel & das Wetter (Sonnenschein, bewölkt, windig, Regen) wechselte quasi im Minutentakt.

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Blick bei Kaiserwetter auf die Berge des Denali Parks. Auf dem Rückweg hatten wir zwar auch schöne Wetter, von dieser Gebirgsformation war allerdings absolut nichts zu sehen.

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Moon Lake. Wir hatten den Camping Platz ganz für uns alleine. In der Nähe war nämlich Waldbrand und nachts hat es dann zwischendurch ganz schön gestunken.

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Teile der Tombstone Mountains, bei Dawson City.

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Blick auf Dawson City vom Midnight Dome aus.

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Pelly Crossing. Wirklich ein schmuckloser Ort. Wirklich.

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Five Finger Rapis.

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Tatchun Lake bei Carmacks.

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Panta.

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Alaska: Bei Fairbanks - Ice-Musuem

Eine Autostunde von Fairbanks, Alaska entfernt befinden sich die Cheena Hot Springs. Eigentlich fuhren wir dorthin um ein wenig zu planschen, aber erstens war es ziemlich teuer und zweitens hat es nicht so sehr angenehm gerochen. Nach Schwefel nämlich. Also wanderten wir dort ein wenig auf dem Freizeitgelände herum, bei knapp 30°C. Uns war ganz schön warm und so fanden wir unseren weg in eine Kühlhalle mit schön beleuchteten Einsskulpturen. Nach 45minuten waren wir dann doch wieder ein wenig froh, zurück in die Sonne zu dürfen. Aber schön wars da. Das die Fotos überhaupt was geworden sind erfreut mich sehr. Denn besonders hell war es dadrin nicht. Ist ja klar. Sonst hätte das mit der schönen Beleuchtung ja auch nicht funktioniert.

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Yukon: Dawson City.

Nach der Schlammschlacht auf der Buckelpiste von Alaska zurück in den Yukon, waren wir endlich in Dawson und freuten uns auf ein super Wochenende auf dem Music Festival. Doch erstmal in Dawson angekommen, musste wir mit den Campern erstmal in die Waschanlage (was ein leicht überdimensionierter Begrifff dafür ist…), da der Camper voll mit Schmutz und Schlamm war. Wir hatten Pech auf dem Top of the world Highway. Es war neblig und nass. Ein Tag zuvor oder einen Tag später wäre wahrliches Kaiserwetter gewesen und man hätte sooooo weit schauen können. Nächstes Mal dann.

Dawson hat seinen ganz eigenen Charme. Während Skagway eher einem Vergnügungspark ähnelt durch den Massen* an Touristen gewalzt werden, wirkt das hier zwar alles wie in einem Western, aber es wirkt auch echt. Die Leute leben hier, ein erstaunlich großer Anteil überwintert dort auch. Von allen Städten in denen ich bisher war, ist das die Schönste. Zumindest für mich.

*für Alaska/ Yukon-Verhältnisse



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Ein Adler und 2 Dinge mit Gesicht und ein Durchsagegerät.

Zwischen Klausurlernerei und Arbeiterei bearbeite ich irgendwo zwischendrin die 680 übrig gebliebenen Fotos aus Yukon & Alaska. Ursprünglich waren es vermutlich um die 5000, da wir ja zwei Kameras hatten. Aber da haben wir während des Urlaubs schon kräftig ausgemistet.

Jedenfalls gibt es jetzt zwischendurch immer mal wieder ein paar bearbeitete Fotos.

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Gewitter

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Yukon/ Alaska (4): Chicken.

Chicken ist ein kleines "Dorf" irgendwo zwischen Alaska und Yukon, ein paar Meilen von der Grenze entfernt. Es gibt dort 15 Einwohner. Und ein mehrfaches an Touristen, sowie einen unfassbar hässlichen RV-Park (Ein Camper steht neben dem anderen… Aber hey! Es gab Strom und langsames Internet). Der einzige Grund dort anzuhalten war, dass wir dort Gold waschen konnten für günstiges Geld. Nach 3 h hatten wir dann auch Rückenschmerzen, 2000 Mosquito-Stiche mehr und ein paar erbärmliche Krümel Gold. Aber das musste sein.

Chicken sollte ursprünglich irgendwie anders heissen (der ursprüngliche Name hatte allerdings auch mit Geflügel zu tun), jedoch konnten sich die damaligen Namensgeber nicht auf die Schreibweise einigen. Und seitdem heißt der "Ort" Chicken.

Ausser Gold-Wasch-Tätigkeiten gibt es dort einen wirklichen schönen Souvenier-Shop indem Kunst & Schmuck der dortigen 15 Anwohner verkauft wird. Ein Abstecher in den Shop ist jedenfalls lohnenswert, falls man dort vorbeikommt. Dann steht doch noch eine sogenannte Dredge, die schon seit einigen Jahren nicht mehr in Betrieb ist und gammelt vor sich hin. Damit wurde im Yukon Gold geschürft und gewaschen.

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Die Dredge von der einen Seite...

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...und von einer anderen Seite.

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Vögel gedeihen offensichtlich gut in alten Goldgrabegeräten.

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Whatever.

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Hühner bewachen den Eingang zur rostigen Dredge.

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Ein Hühnchen. Was sonst.

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Die Ortsänssigen Vögel verteidten ihr Revier gegen einen Spielzeug-Segelflieger. Sie waren not amused.Mehr lesen...
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Yukon/ Alaska (3) Wildlife & Nature

Diesmal gibt es völlig unbearbeitete Fotos.

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In 30 Jahren wurden im Yukon 3 Kolibris gesichtet. Wir haben davon den dritten gesehen und ein Foto erhascht. Leider nur von hinten. Die Viecher sind nämlich verdammt schnell wieder weg.

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Ginge es nach dem Namen ist dieser Vogel definitiv mein Liebling: Whiskey Jack

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Schmetterling. Irgendeiner in orange. Wer mir sagt was für einer das ist gewinnt meine Glückwünsche

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Emerald Lake auf dem Weg von Whitehorse nach Carcross. Dankenswerterweise war Kaiserwetter, Sodas das Farbspiel des Sees besonders gut raus kam.

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Carcross Desert. meine absolute Lieblingswüste. Vermutlich nicht zuletzt deshalb weil ich sonst bisher keine zu Gesicht bekam. Aber die Kulisse des Sandes, des anschließenden Waldes mit Fluss und den schneebedeckten Bergen im Hintergrund ist vermutlich einmalig.

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Weisskopfseeadler am Chilkat Lake bei Haines in Alaska. Eher selten dass man ihn so nah zu Gesicht bekommt. Ansonsten kann man von dieser Sorte reichlich weit oben am Himmel entdecken

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Fireweed. Leuchtend Pink. Ist mit eine der ersten Pflanzen die nach einem Waldbrand wieder wächst und gedeiht. Folglich gibt es sehr viele Flächen die mit dieser tollen Blume bedeckt sind

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Million Dollar Falls. Irgendwo zwischen Haines und Haines Junction im Niemandsland.

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Die Goldgrube der Million Dollar Falls. Wir sammelten dort auch irgendwelches Gestein auf, welches wie Gold aussah. Wir werden nächste Woche wohl jemanden finden der uns sagen kann was es ist. Vielleicht haben wir ja tatsächlich ein paar Goldkrümel gesammelt?!


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Der zweite Schwarzbär der Reise. Der erste war etwas Fotoscheu.

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Schwarzbärmutti mit zwei kleinen. Ein besseres Foto mit den kleinen gab es nicht. Die Mutti scheuchte sie nämlich sofort in den Busch und kaute dann selbst genüsslich weiter an den Pusteblumen herum.

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Eichhörnchen. Immer und überall.

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Cranberries. Glauben wir zumindest.

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Keine Ahnung. Aber hübsch ist sie.

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Kluane Lake in Aufruhr. Ziemlich großer See. Eigentlich auch ganz hübsch hier, aber ziemlich kalt. Am folgenden Tag soll es besser werden. Zumindest hoffen wir das.

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Auch schon oft gesehen, aber dies hier ist das erste vernünftige Foto. Dieser Vogelvertreter hat die besondere Gabe immer dann zu entwischen, wenn man ihn gerade scharf gestellt hat.

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Schneeberg und grüner Hügel. Schön ist es hier.Mehr lesen...
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Yukon/ Alaska (2)

Erste Etappe: Whitehorse to Atlin in British Columbia. Die einzige Straße dorthin führt über den Yukon. Dort zu finden ist ein ziemlich großer Binnenee (arschkalt), mit einer recht großen Insel, die eigentlich einfach nur ein Berg ist.

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Marsh Lake

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Marsh Lake

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Jenny posiert mit Gabby. Der Name "Die kleine Fee" war leider schon belegt. Mit Gabby waren wir dann heute am zweiten Tag gleich beim Doktor, weil wir keinen Strom mehr hatten. Das heißt: Kein Licht, kein Kühlschrank, kein Wasser. Kein gar nichts.

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Bootssteg in Atlin. Sieht nicht nur wackelig aus, sondern ist es auch. Immerhin wohnen in Atlin knappe 250 Leute. Aber Kuchen backen können die.

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Nein, wir haben noch keine Bären gesehen. Aber hübsche Vögel

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endlose BuckelpisteMehr lesen...
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Yukon/ Alaska (1)

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Panta - Wir sind verknallt.

Wir haben uns verknallt. In Panta. So ein ausgeglichener und in sich zufriedener Hund ist mir selten untergekommen. Gehen wir spazieren? Super! Toll! Lass los gehen! Bleiben wir zu Hause? Super! Leg ich mich schonmal bequem hin. Lassen wir dich alleine? Komische Sache….Naja schauen wir mal kurz durch die Wohnung. Mist. An die Gummibärchen komm ich nicht ran. Dann leg ich mich halt wieder hin und warte ab, was passiert. Irgendwann werden die wohl schon wieder kommen.

Wir wollen sie am liebsten gar nicht wieder her geben. Aber morgen mittag muss sie leider nochmal zu den jetzigen Eltern. Nach unserem Urlaub, zieht sie dann bei uns ein. Wir freuen uns jetzt schon wie Bolle.

Was für ein Glück dass ich mich beim Abendbrot mit dem Kollegen über unseren Hundewunsch unterhalten habe. Fügung des Schicksals. Oder sowas in der Art.


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Panta-Baby.

Panta verbringt ihr erstes Wochenende bei uns, damit sie sich schonmal an uns gewöhnen kann - und wir uns an sie. Und an den Gestank des Futters. Zukünftig wird das Essen an der frischen Luft angerichtet und verfüttert. Dauert ohnehin nur ca 30Sekunden bis sie den kompletten Napf leer gefuttert hat. Oder aufgesaugt.

Wir sind glücklich, Panta sieht sehr zufrieden aus und hat offenbar Höhenangst. Oder Angst vor vibrierenden Brücken. Wir sind uns da noch nicht so ganz einig.

Nach der Überquerung der Brücke war sie dann auch echt fertig. Wir brauchten ja auch nur 20 Minuten dafür… .



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Sonne, Schnee und Ponys

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Kleine Himmelsleiter

Versteckt in Rohrbach mit Schweißtreibenden 500 Stufen.

Himmelsleiter

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2012 im Bilde

Ich kann nicht behaupten dass bei mir persönlich viel passiert wäre. Ich will eigentlich auch gar nichts weiter dazu sagen. Also folgen 12 Bilder.

Januar: Arbeitsplatz neu. MacBook Pro Ahoi!
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Februar: Bye bye, Suzi.
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März: Keine spannenden Sachen. Echt nicht.
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April: Bye, bye MBP1 (Kaffeschaden....), hello MBP2
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Mai: Wow! Ungarn!
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Juni: VIP im Zoo.
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Juli: Faulenzen
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August: Hello neuer Fotoknips. Leider das falsche Modell.
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September: Wow! Norwegen!
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Oktober: es plätschert so vor sich hin.
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November:
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Dezember: Nicht zu erkennen aber trotzdem auf der Bühne standen "Die Toten Hosen"
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Spaziergang am Volkstrauertag

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Traurig waren wir nicht.

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Verdrehtes, Trotziges, Sonniges und gemütliches neben Strommast-Business.

Verdrehtes:
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Gemütliches:
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Strommast-Business:
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Trotziges:
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Sonniges:
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A550 statt A55

Man fragt sich vielleicht wie so etwas passieren kann. Also um ehrlich zu sein frage ich mich das gerade auch und so richtig klar ist es mir nicht. Meine Eltern lachen mich bestimmt aus, wenn sie das hier lesen und sind sich ziemlich schnell darüber im Klaren wie so etwas passieren konnte....


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Um was es geht?
Ich bin heute morgen erwacht und irgendetwas trieb mich dazu das Gehäuse meiner neuen Kamera genauer zu untersuchen (wie gesagt, warum mich etwas dazu gebracht hat, das noch vor dem ersten Kaffee zu tun weiß ich nicht). Und was sehe ich da?! Ich habe eine Sony Alpha A550 gekauft. Als ich sie vor 3 Wochen gekauft habe stand in der Artikelbeschreibung allerdings A55. Die wollte ich ja eigentlich auch haben. Ich wunderte mich nach dem Kauf schon über die fehlende Video-Aufnahmefunktion, dachte aber ich hätte mich bei meinen Recherchen vertan, weil ich mir so viele Kameras angeschaut hatte in den vergangenen Tagen. Um nochmal nachzusehen, war ich allerdings zu beschäftigt. Zu beschäftigt mich über ein Schnäppchen zu freuen und alles auszuprobieren. Es ist ja nicht so, dass ich mir den Fotoapparat nicht angeschaut hätte, als ich ihn bekam, nein relativ genau sogar, weil ich nach den Kratzern suchte die in der Artikelbeschreibung beschrieben wurden. Es gab so gesehen also zwei "Besichtigungsschritte":
1.) Das grobe in dem ich dann sah, dass dort oben rechts ein kleines α und eine 55 zu sehen war. Die anhängende 0 habe ich geflissentlich übersehen. Offenbar.
2) Die Suche nach Details. Die Suche nach Details beinhaltet ein übersehen des Großen Ganzen und die Konzentration auf winzige Einzelheiten. Ich sehe oben rechts also Buchstaben und Zahlen. Mehr nicht.

Was fehlt hier? Genau. Der Zwischenschritt, der Mittelweg in dem man sich nicht auf Details versteift, aber auch nicht bloß das Teil in seiner Gesamtheit anschaut. Blöd.

Was ich jetzt mache? Ich behalte den Kram. Ein Schnäppchen ist es nämlich immer noch. Und es bleibt noch die Option, den jetzigen Body zu verkaufen und einen echten A55 Body zu kaufen. Aber ein wenig ärgerlich ist es dann schon. Echt jetzt. Ich kann - wiedereinmal - nur den Kopf Kopf schütteln. Über mich und meine Fähigkeit zur permanenten geistigen Umnachtung.

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Wochenende, Schlosspark und Felsenmeer

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Das Felsenmeer hat meinen Objektivdeckel gefressen. Aber sonst war das ein sehr schönen Wochenende. Das Felsenmeer werden wir Wiedersehen, haben wir beschlossen.Mehr lesen...
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Neue Fotos aus neuer Fotoknipsanlage

Sony Alpha A55 mit drei Objektiven. "Normal", Makro und Festbrennweite. Ein wenig Spielerei der ersten Tage, intensivere Auseinandersetzung mit den technischen Raffinessen erfolgt nach dem heutigen Tag. Bis heute galt nämlich: Klausurvorbereitung. Aber das ist dann ja heute nachmittag auch vorbei. Erstmal.
Ich freu mir. Handling der Kamera ausgezeichnet, leicht verständlich. Die wichtigsten und häufigsten Funktionen müssen nicht umständlich im Menü gesucht werden, sondern bekamen die eigene Taste. Qualität der Fotos wie immer abhängig vom Fotografen. Aber auch für völlig unbegabte Fotografen macht die Automatik-Funktion super Fotos.

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Zoo-VIP.

Es ist immer von Vorteil diverse Beziehungen zu haben. Die kann man nämlich spielen lassen. Und dann werden einem Türen geöffnet, die den "Normalsterblichen" verborgen bleiben.

Und wir haben Vitamin B im Zoo. Genauer gesagt bei den Elefanten. Aber kennt man die Elefantenpflegerin, dann kennt man sie alle. Weil sich ja die Pfleger untereinander kennen und gern haben. Sie öffnen dann nämlich einander die Türen. Und dieses Elefanten-Vitamin führte uns am Dienstag bei Kaiserwetter durch den Zoo. Wir durften die Schildkröten streicheln, Elefanten füttern und Elefanten mit Wasser bespaßen. Wer das als Normalsterblicher erleben will, muss ausreichend tief in die Geldbörse greifen, dann geht das auch. Allerdings mit weniger Kaffee vermute ich.

Dieser Waschbär zeigt deutlich, was er gedenkt den Tag über so zu tun.
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Oh stimmt! Ich vergaß, Erdmännchen fütterten wir auch. Im Hintergrund neidische Kinder.
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und ausserdem: Erdmännchen essen Fleich. Meine Kollegen glaubten mir das nicht. Also hier ein Beweisfoto:
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Guckguck!
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Germany's next Top-Model:
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Ungarn

* Gutes Essen (und günstig)
* Teurer Sprit
* viel grün
* viel warm
* Nette Leute
* guter Langos
* und auch schlechter Langos

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Osterspaziergang

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Ein Sonntag im Eis

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Hamburg

Sprühregen - PunkRock-Hostel ohne Regal - ReeperBahn hat Montags Ruhetag - Hamburg wacht erst um 10:00 auf - Kunst mit Post-its - Last-Minute-Musical-Karten sind ganz schön arsch teuer - Die Strasse trägt St. Pauli - Fritz-Kola <3
















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Mein iPod braucht einen Wintermantel.

Weil der geht bei der Kälte immer aus....

Aber es gibt auch sehr schönes in Heidelberg derzeit. Da das AKW in Obrigheim seinen Dienst quittieren durfte, ist es dem Neckar nun ermöglicht so kalt zu werden wie seit 30 Jahren nicht mehr.
In der 60ern des vorigen Jahrhunderts war der Neckar einst so zugefroren, dass der sonntägliche Familienausflug auf dem Neckar stattfand.

Jetzt ist die Eisdecke zwar noch nicht so stabil, aber eindrucksvoll sieht es aus. Gerade weil ich dass so noch nie erlebt habe. Ich kann mich nicht einmal daran erinnern dass es je Eisschollen auf dem Neckar gab.
Hier ein paar Bilder vom heutigen Nachmittag auf der Neckarwiese:




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