Sport

Nike Trinkflaschengurt

Nike Performance Lean Trinkflasche

IMG_4610


Heute mal ein Produktbericht. Je wärmer es wurde und je länger meine Distanzen wurden, wurde mir klar, dass ich Wasser auf meine Langstreckenläufe mit nehmen musste. Die Vorstellung mit einer Wasserflasche in der Hand zu joggen ist für mich persönlich absurd und nervig. Also wollte ich einen Gurt kaufen. Ich bestellte mir zwei verschiedene. Einen mit drei kleinen Fläschchen verteilt am Gurt und obigen mit nur einer Flasche.

Letztendliche Kaufentscheidung war zum einen der Preis, weil der Nike-Gurt gerade runtergesetzt war und die Optik, weil der mit mehreren Fläschchen einfach noch dämlicher aussah. Es sollte sich als Fehler herausstellen. Zu den positiven Sachen:

+ Mein Handy und Schlüssel passen in die kleine Tasche mit Reisverschluss
+ Die Flasche sitzt gut und sicher in ihrer Halterung.

Das wars dann schon.

Zu den negativen:

- Den Gurtumfang einzustellen ist etwas frickelig und für mich unkomfortabel, wobei man hier auch sagen kann: Ist es einmal eingestellt, dann gehts auch.
- Die erste - mir logisch erscheinende - Position der Flasche wählte ich auf dem Rücken. Das ist bequem, solang man sich nicht bewegt. Sobald man los joggt schlägt einem die Flasche immer schön rhythmisch ans Becken. Also die Flasche auf die Seite. Das geht einigermaßen, wobei sich die Flasche während des Laufens nach hinten arbeitet und ich sie immer wieder vorschieben muss.
- Der Gurt an sich ist einfach nur ein Gurt. Nicht gepolstert. Dementsprechend ist mein Rücken nun an den Stellen aufgeschürft, an denen das T-Shirt hochgerutscht ist. Absolutes No-Go.

Zum Laufen ist dieser Gurt nicht geeignet, wenn ich auf dem Fahrrad unterwegs bin und keinen Rucksack mitnehmen möchte, aber eine zweite Trinkflasche, dann funktioniert er sehr gut. Aber ob man dafür dann den (unreduzierten) Preis von 39,95€ bezahlen möchte ist eine andere Frage. Da kann man dann sicherlich getrost zu günstigeren Alternativen greifen

Comments

Dauerlauf. Eine Hassliebe

Während eine Kommilitonin von mir immer tolle Figuren durch den Park läuft, gleichen meine Streckenverläufe eher verschiedenen Kartonagen und Verpackungsmaterialien. Da erfreuen sich eher die Menschen mit einer Vorliebe für geometrische Formen dran, als ein kreativer Geist.

Als ich vor zweieinhalb Jahren mit dem Lauftraining anfing, fand ich das eigentlich nicht so toll. Es war langweilig und frustrierend. Nach 2km hätte ich mich röchelnd an den Wegesrand legen können. Nach erstaunlich kurzer Zeit wollte ich mehr. In meinem Umfeld sprachen gerade alle davon, dass sie bei einem Halbmarathon mitmachen wollten. Ich begann mein Training für die 10km. Aus dem Halbmarathon wurde nichts, weil dann irgendwie alle verletzt waren und keiner Zeit hatte. Die 10km packte ich dennoch. Oder besser gesagt: Die 10km packten mich.

Nachdem ich mir damals ein paar Runden dazu mogeln musste um überhaupt in die Notenskala beim unsäglichen Cooper-Test (12min möglichst weit laufen) zu kommen hätte ich nie von mir gedacht, dass ich mal Freude am Laufen finden könnte. Aber da ist sie nun: Die Hassliebe zum Dauerlauf. Hass weil es einfach ziemlich anstrengend ist und ich garantiert nicht sonderlich vorteilhaft aussehe wie ich da vor mich hin schwitze und schnaufe. Liebe, weil es ziemlich geil ist hinterher, wenn man sich angestrengt hat und sich seine Leistung nochmal vor Augen führt. Liebe, weil es währenddessen doch ziemlich geil ist. Weil es beinahe was meditatives hat wie ich da so durch die Felder renne. Ich hab hier alle Zeit der Welt. Naja zumindest solange wie der Lauf ist. Zeit in der ich nichts anderes tun und erledigen kann als zu laufen. Ich kann in Ruhe über allen möglichen Krempel nachdenken. Mein Hirn ein Stück weit von all den Gedanken befreien die sich dort während der körperlichen Untätigkeit stapeln. Was in der Zeit des Laufes passiert, das passiert. Ich werde es nicht ändern können, weil ich gar keine andere Möglichkeit habe, als es Geschehen zu lassen. Weil ich nur das eine tun kann in dem Moment: Laufen.

Und ich glaube das ist etwas was wir viel zu selten tun: Uns auf eine Sache konzentrieren und die Dinge einfach geschehen lassen.

Mein nächstes Ziel? Die 10km unter einer Stunde. Und dann nächstes Jahr doch mal einen Halbmarathon anvisieren.

Comments

Zurück im Training.

Neues Jahr - Neues Glück. Hart war die Wartezeit. Irgendwann hab ich mir selbst als Deadline das neue Jahr gesetzt. Solang wollte ich aushalten und meinem Fuß noch größtmögliche Schonung zukommen lassen. Hin und Wieder bin ich mal mit dem Rad gefahren, oder hab im freien Hallentraining ein wenig auf niedrigem Niveau trainiert. Immer mit Rücksicht auf den Fuß. (Für alle Unwissenden: Im August bin ich beim Bouldern von der Wand gefallen und auf der Matte umgeknickt. Ergebnis war ein Knochenödem, Bänderriss und eine obligatorische Sehnenscheidenentzündung. Und ein immens dicker und schmerzhafter Fuß).
IMG_1899

IMG_1274

Am Sonntag das erste richtige Parkour-Training wieder. Und: Es läuft! Die Menschen in meiner Umgebung scheinen meine Euphorie darüber nur begrenzt nachvollziehen können, aber das ist okay so. Ich hab so viele Wochen auf diesen Tag gewartet und hab jetzt höllischen Muskelkater, aber dem Fuß gehts soweit gut. Also werd ich auch wieder mit dem Lauftraining einsteigen und bald auch wieder zum Bouldern gehen. Das wird ein Super-Frühling! (Winter wurde gecancelled.)

Mehr lesen...
Comments

10k - erreicht

11k

Das Ziel waren zunächst einmal 10km am Stück zu laufen. Heute standen zum ersten Mal 11,3 km auf dem Plan. An der Durchschnittsgeschwindigkeit lässt sich durchaus noch arbeiten. Wenn ich den Hund nicht dabei habe und nicht mal wieder auf der Strecke umknicke, dann dürfte das auch kein Problem sein.

Das nächste Ziel sind dann die 10km unter 65 Minuten, bzw. eigentlich sogar unter 60 Minuten. Aber ich weiß nicht ob das etwas überambitioniert ist. Wir werden sehen. Laut Plan hab ich mein Ziel Ende Juni erreicht. Mehr lesen...
Comments

Sqaut!

In aller Regel werde ich über Facebook zu diversen Spielereien eingeladen. Man lädt mich ein CandyCrush zu spielen, oder zu dieser und jener Party zu gehen. Oder bei so sinnlosen Dingen mitzumachen wie "FlashMob - wir schlafen alle in unserem eigenen Bett". In aller Regel bin ich weder interessiert an solchen Anfragen, noch sonderlich begeistert.

Nicht so dieses Mal. Dieses Mal wurde ich zu einer Challenge eingeladen. An 30 Tagen jeweils 30 Minuten "squatten". Oder auf deutsch: tief in der Hocke sitzen. Im Grunde ist das eine absolut natürliche Bewegung. Wer sich kleine Kinder beim spielen anschaut, wird bemerken, dass sie sich weder bücken, noch in der Hocke auf ihren Fussspitzen stehen. Der ganze Fuss ist fest mit dem Boden verbunden und der Hintern schwebt wenige Zentimeter über dem Boden.


squat

Aber wozu das Ganze? Der Durchschnittsmensch sitzt relativ viel. Vor dem Computer zum Beispiel. Die Mobilität und Agilität geht im Laufe der Jahre verloren. Wer mit 10 Jahren noch mühelos ein Spagat könnte, hat gerade mal 10 Jahre später häufig schon Probleme aus dem Stand mit den Händen auf den Boden zu kommen. Bei durchgestreckten Beinen natürlich.

Wer sich traut und in den heimischen 4 Wänden mal ausprobiert ob er denn noch auf die 'ursprüngliche' Weise squatten kann, wird möglicherweise überrascht sein. Viele schaffen nichtmal eine Minute in der Position, oder kommen mit den Füßen gar nicht platt auf den Boden.

Das Ziel ist also: Das Wiedererlangen von mehr Beweglichkeit. Mehr Beweglichkeit vor allem in der Hüfte und den Fußgelenken und mehr Stabilität für die Knie.

Ich bin mittlerweile bei Tag 17. Zu Beginn schaffte ich zwischen 5-7 Minuten, mittlerweile schaffe ich 10 Minuten. Ziel ist es natürlich die 30 Minuten am Stück zu schaffen. Aber ob das innerhalb der 30 Tage noch was wird weiß ich nicht. Was ich allerdings schon bemerke ist eine deutliche Steigerung der Beweglichkeit und weniger Probleme mit den Knien.

Ido Portal der zu dieser Challenge aufgerufen hat, hat auch eine sogenannte "Squat Routine" bei Youtube veröffentlicht. Er zeigt dabei Übungen um die Beweglichkeit noch weiter zu steigern.



Mehr lesen...
Comments

Ziel erreicht: 5km am Stück.

Nach 8 Wochen habe ich mein Ziel erreicht. Zu Beginn des Trainings schaffte ich gerade so 2km am Stück zu laufen. Und jetzt sind es 5km. Mit viel Quälerei hätte ich sicherlich auch noch weiterlaufen können. Aber das wollte ich dann lieber doch nicht.

In der nächsten Zeit werde ich mich jetzt also erstmal an die 5km gewöhnen, und versuchen die schneller zu laufen. An die 6:15 Minuten pro Kilometer wäre mal ein gutes Ziel. Und dann werde ich in 3-4 Wochen den nächsten Trainingsplan auspacken. Auf zu den 10km!

5kMehr lesen...
Comments

Party-Baustellen, 5k und die restliche Gesundheit.

run
http://www.flickr.com/photos/aarmono/393650532/

Eine Kollegin sagte die Tage zu mir, sie habe viele tolle Party-Baustellen. Wir unterhielten uns über ihre teure Ausbildung, die mangelnde Vergütung des Praktikums und die Notwendigkeit nebenher noch irgendwie Geld für den Lebensunterhalt aufzubringen.

Ich habe allein im Sport schon so einige Party-Baustellen. Von all den anderen will ich hier jetzt gar nicht reden.

Letztes Jahr Anfang Dezember gab es auf der Arbeit einen Aushang. Jeder mit genügend Motivation und ein wenig Selbstqualbedürfnis konnte sich in eine Teilnehmer-Liste für den Mannheimer Marathon eintragen. Also wer will, kann sich immer noch eintragen. Ich gehöre nicht zu denen die auf der Liste stehen. Ich habe drüber nachgedacht. Bin dann aber zum Entschluss gekommen: Sicherlich wäre es möglich mich bis Ende Mai auf die Distanz eines Halbmarathons (keiner auf der Liste will einen Marathon laufen) zu trainieren. Das wäre auch gerade mal eine Steigerung von 19 km. Wie gesagt: Machbar wäre es sicherlich. Aber zum einen bin ich zum Termin des Marathons nicht anwesend und zum anderen muss ich mich auch wirklich nicht über die Maßen quälen.

Dennoch gab es mir die richtige Portion Ansporn dieses Jahr auf die 10km zu trainieren. Wie schon rauszulesen war: Mein Ausgangspunkt waren knappe 2km. Bis jetzt habe ich mich schon verdoppelt und für Ende nächster Woche stehen die 5km an. Danach werde ich vermutlich erstmal ein paar Wochen bei den 5km bleiben um dann weiter auf die 10km zu trainieren. Und nächstes Jahr wäre eine Teilnahme am Halbmarathon denkbar. Oder eine Teilnahme bei den MudMasters. Wenn ich bis dahin dann noch Lust dazu habe.

Langstreckenläufe sind sicherlich kein klassischer Bestandteil des Parkour-Trainings. Und insgeheim bezweifle ich auch, dass sich viele Traceure über die 5km hinaus schleppen könnten. Möglicherweise liege ich in meiner Annahme auch falsch. Ich für meinen Teil, will meine Ausdauer verbessern und in der Lage sein auch längere Strecken mal laufen zu können. Warum? Weil ich das so will. Nebenbei läuft immer noch das Handstand-Projekt und das Klimmzugprojekt, aber in beiden komme ich derzeit nicht sehr viel weiter. Handstand an die Wand bekomme ich hin, bei den Versuchen die Beine weg zu nehmen und frei zu stehen, kippe ich immer wieder um. Vermutlich sollte ich einfach häufiger üben. Der Klimmzug mit Unterstützung durch die Füße auf einem Stuhl klappt ganz gut. Langsam und ganz allmählich schaffe ich immer mal wieder eine Wiederholung mehr. Hier werde ich versuchen verschiedene Pull-up Varianten abzuwechseln. I

Eines Tages werde ich es schaffen.

Ein Blick auf mein Handy verrät mir auch, dass ich aktuell seit fast 2 Monaten rauchfrei bin. Irgendwie war es ganz leicht bisher. Erstaunlich. Ich hatte einfach keine Lust mehr. In den vergangenen Versuchen war das immer so anstrengend. Aber diesmal ist es echt erstaunlich einfach.

Mehr lesen...
Comments

Parkour - The Nature of challenge

Eine Dokumentation (in englisch) über Parkour, die Trainingsmethoden und die Philosophie. Selbst produziert und abgedreht von NorthernParkour. Sie trainieren selbst seit vielen Jahren und sind mir unbekannterweise recht sympathisch.

Teil 1:


Teil 2:


Teil 3:


Teil 4:
Mehr lesen...
Comments

Der Unsichtbare Fahrradhelm

Einer meiner Kollegen sagt immer: "Fahradhelme sind schwul". Ich entgegne dann: "Aber Schädelhirntrauma ist voll männlich"

Er nimmt das wissentlich in Kauf, dass er irgendwann möglicherweise einen Fahrradunfall haben wird, der ihn um die Möglichkeit bringt, seinen Alltag selbstständig zu meistern. Ich selbst trage erst seit knapp einem Jahr einen Fahrradhelm. Nachdem ich mehrere Fast-Unfälle hatte, da es hier in der Stadt einen erbitterten Kampf zwischen Radfahrern und Autofahrern, sowie Radfahrern und Fußgängern gibt. Und weil ich persönlich Autos gerne vor die Nase fahre, nur um die Fahrer zu erschrecken, wenn sie mir die Vorfahrt genommen haben.

Das ist blöd. Wahrscheinlich mindestens genauso blöd wie die Aussage meines Kollegen. Aber jeder muss ja selbst wissen was er tut. Ich entschied mich für die Kopfbedeckung.

In Schweden entwickelten 2 Design-Studentinnen den sogenannten "unsichtbaren Fahrradhelm". Eine wirklich Option ist der allerdings auch nur im Herbst und Winter. Im Sommer wäre mir das dann doch definitiv zu warm. Und unsichtbar ist er dann auch nicht mehr.



The Invisible Bicycle Helmet | Fredrik Gertten from Focus Forward Films on Vimeo.

Mehr lesen...
Comments

être et durer - Sein und Bestehen

Respekt, Toleranz, Bescheidenheit, Ehrlichkeit. Das mögen alles schöne Prinzipien sein, die sich auch immer gut anhören, aber darum geht's - im Ursprung der Sache - nicht. Aber dennoch sind das alles Attribute die in diesem Zusammenhang immer wieder genannt werden.

Es ist mir recht unverständlich, wie neuerdings (oder fällt es mir erst in letzter Zeit einfach vermehrt auf?!) die Formulierung "etre et durer" als Leitspruch immer wieder fällt. Also genauer gesagt ist mit unverständlich wie in diesem Zusammenhang dann erklärt wird, wie man sich mittels Parkour ausdrückt, wie Parkour das Leben verändert hat, oder aber auch dass man respektvoll mit seinen Mitmenschen und der Umgebung umgehen soll. Es gehe um den Spaß an der Sache, heißt es da häufig noch. Ist es nun ein gutes Video, dann folgt auf diese Statements immerhin mal kein Front-flip.

Unabhängig davon ob man seine Mitmenschen und Umgebung nun respektvoll und nachsichtig behandeln sollte oder nicht, sagt dass "être et durer" einfach nicht aus.

"Sein und Bestehen". Das heißt zunächst einmal: Überleben & Leben.

Bezogen auf das physische Parkourtraining heißt das vor allem auch Verletzungen und Überlastungen zu vermeiden. Ein nachhaltiges Umgehen mit dem Körper. Verletzungen schwächen den Körper. Um zu flüchten muss er aber stark sein.

Bei den allermeisten hört das philosophische Verständnis beim rein physischen Aspekt auf, sofern es überhaupt eine philosophisches Verständnis für die Sache gab....
Aber "Sein und Bestehen" muss man immer. Auch im ganz normalen Alltag. Im Grunde geht es darum zu überleben um leben zu können. Man sollte sich seiner eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst sein, aber auch wissen dass man Fähigkeiten besitzt um Bedürfnisse befriedigen zu können. Überspitzt gesagt muss man jeden Tag im Alltag darum kämpfen zu überleben. Es muss Geld verdient werden, man muss sich durchsetzen, man sollte bestenfalls nicht vom Auto überfahren werden. Solche Dinge eben.

Ein Nachhaltiges Umgehen mit der Umgebung oder auch mit dem Körper ist im ursprünglichen Sinne von Parkour nicht wirklich gegeben. Le Parkour ist ursprünglich eine Fluchttechnik wenn es um Leben und Tod geht. Da ist Nachhaltigkeit eher zweitrangig. Wenn es aber ums Training an sich geht, dann ist ein nachhaltiger Umgang mit sich selbst und auch mit den Trainingsobjekten schon wichtig. Ich glaube viele verwechseln Nachhaltigkeit mit Respekt. Respekt meint die Wertschätzung von etwas oder jemandem. Respekt ist für mich aber eher eine Grundregel des zwischenmenschlichen Umgangs als ein grundlegender Teil des Parkour.

Le Parkour: Sein und Bestehen. Leben und Überleben.
sonstige schöne Grundregeln des zwischenmenschlichen Miteinanders: Respekt, Toleranz, Ehrlichkeit

Das Konzept der Bescheidenheit passt hinten und vorne nicht. Wofür soll man denn bescheiden sein?

Mehr lesen...
Comments

Flying Monkeys Sommerfest

Heute gewesen: Flying Monkeys Sommerfest.
Geplant: Workshop für Eltern/ Geschwister/ Freunde + anschliessendes Grillen
Grillen fiel wegen des Wetters leider aus, Spaß hatten wir trotzdem. Im Folgenden ein paar Fotos. Erfreut euch an uns :D

IMG_0292IMG_0295IMG_0297IMG_0299IMG_0303IMG_0305IMG_0310IMG_0316IMG_0330IMG_0331IMG_0334IMG_0335IMG_0336IMG_0345IMG_0350IMG_0351IMG_0352IMG_0353IMG_0354IMG_0361IMG_0364IMG_0365IMG_0366IMG_0367IMG_0368IMG_0371IMG_0373IMG_0374IMG_0375IMG_0377
2012-07-PARKOUR-002084Mehr lesen...
Comments

Lacon de Catalonia - Andreu Lacondeguy

Allein schon bei der ersten Rampe, die der Herr zur Beschleunigung für den Parcours hinunterfährt wird mir ja dezent schwindelig.
Was soll ich noch sagen... Rampensau.

Mehr lesen...
Comments

Parkour is....

Parkouris

Wenn es in Gesprächen darum geht ob man denn Sport treibe und wenn ja welchen, blicke ich häufig in große Augen und darf mir dann immer wieder den selben Satz anhören: "Krass, sowas machst du?! Das sind doch die, die immer auf Häusern rumwürfen"

Ja ... Nein. So ist das nicht. Aller Anfang ist schwer und so auch beim Parkour. Das meiste finden auf dem Boden statt und von Zeit zu Zeit auch mal einen Meter über dem Boden. Alles was weiter in die Höhe geht sollte erst auf einem sehr viel weiteren Level und zu einem späteren Zeitpunkt trainiert werden. Also nach 1-2 Jahren Grundlagentraining. Eher 2 Jahre.
Sicherlich sieht man in den einschlägigen Parkour/ Freerunning videos häufig Jungs die von einem Dach zum anderen springen. Dabei wird häufig vergessen, dass diese Jungs meist schon seit 5 Jahren und länger trainieren und das auch nicht jeden Tag tun. Denn auch in Fünf Jahren findet der größte Teil noch immer auf dem Boden statt. Da bin ich mir ziemlich sicher.

Folge-Fragen bestehen dann häufig aus dem Inhalt, ob man sich dabei denn nicht oft verletze. Gerade gestern las ich in einer Zeitschrift, dass die Verletzungsrate bei Mannschaftsportarten wie Fussball, Handball, Volleyball mit Abstand am höchsten ist. Und warum? Weil da mehr oder minder unberechenbare andere Menschen mit von der Partie sind. Parkour ist ein Einzelsport. Klar kann man in der Gruppe trainieren, aber im Endeffekt geht es um dich, deinen Körper, das Objekt und um deinen Geist. Mehr nicht.

Diejenigen Traceure (Parkourläufer) die ich persönlich kenne haben als schlimmste Verletzung mal Schürfwunden oder Prellungen. Selten auch mal ne Gelenksüberlastung. (Die habe ich übrigens auch, aber wohl eher vom Tischkickern)

Manchmal werde ich auch gefragt ob ich denn auch Saltos und solche Dinge machen könne. Um das mal zu klären: Nein kann ich nicht. Ist auch irgendwie uninteressant für mich. Verletzungsrisiko zu hoch. Wobei ich es in einer Halle mit ganz dicken Matten unten drunter sicherlich mal ausprobieren würde.
"Saltos und solche Dinge" sind nicht Bestandteil von Parkour. In Parkour geht es im Prinzip darum mit den eigenen zur Verfügung stehenden Mitteln und Ressourcen möglichst schnell zu entfliehen. Wie ich an anderer Stelle schon anmerkte geht es auch um Effizienz und Schnelligkeit. Der Fluchtgedanke eben. Wer würde schon versuchen langsam und mit Umwegen zu fliehen, wenn er um sein Leben rennen müsste.

Anders verhält es sich in der Sportart "Freerunning". Im Freerunning sind auch die Bewegungselemente von Parkour enthalten, hier geht es aber weniger um Effizienz und Schnelligkeit. Es geht hier vielmehr um die Freiheit der Bewegung. Es geht darum, dass sich jeder Freerunner individuell in seinen Bewegungen ausdrückt. Also auch mit "Saltos und solchen Dingen".

Was mich immer wieder stört ist der Vermischung der beiden Begrifflichkeiten. In den allermeisten Fällen werden sie von Freerunnern vermischt, die eine Notwendigkeit der Trennung nicht sehen. Eventuell gibt es auch keine Notwendigkeit, aber auf der Anderen Seite werden die Begriffe Fussball und Handball auch nicht synonym verwandt.

Man sollte den Unterschied schon kennen, wissen und respektieren wenn man eine der beiden Sportarten betreibt. Alles andere schafft nur Verwirrung für diejenigen die damit kaum etwas am Hut haben, oder neu anfangen.

Mehr lesen...
Comments

Trial-Bikin Deluxe

poctrial

Ich mag Danny MacAskill sowieso, seine videos passen  zu meinem gestrigen Beitrag über Grenzen. Das was Parkourläufer tun scheint für einige schon undenkbar, aber das was der Herr MacAskill da treibt muss unmenschlich sein. Er schafft das ganze nämlich auf dem Fahrrad.

Hier kommt ein besonders tolles video mit ihm und Daniel Dhers und Martin Söderström. Das Video ist was besonderes, bringt eine gute Atmosphäre rüber und ist... einfach geil. Aber seht selbst.
Und ausserdem mit von der Partie: Eines meiner Lieblingslieder Awolnation mit Sail

Mehr lesen...
Comments

Bis an die Grenzen gehen

Es gibt Leute, die sagen, dass dieses "Grenzen austesten" mit der Pubertät abgeschlossen sein sollte.
Es gibt Leute, die sagen, es sei ungesund bis an seine Grenzen zu gehen.

Ich sehe das nicht so. Ich sehe Grenzen als etwas immens wichtiges an. Grenzen müssen erkannt werden. Grenzen müssen ausgelotet, müssen ausgetestet werden. Nur so sind wir in der Lage unseren eigentlichen Handlungsspielraum zu erkennen.

Und ja, zu diesem "Grenzen ausloten" gehört auch dazu, dass man die Grenzen ab und an überschreitet.

Ich rede nicht davon, dass man ständig Grenzüberschreitungen begehen sollte. Das man sich ständig bis aufs äußerste belasten soll. Aber zwischendurch sollte man sich schon mal die eigenen Möglichkeiten bewusst werden.

Und hier kann Parkour helfen. Oder auch jeder andere Sport. Aber Le Parkour in ganz besonderem Maße. Professionelle Traceure/ Parkourläufer, die seit vielen Jahren trainieren zeigen uns was der menschliche Körper zu leisten im Stande wäre. Sicherlich ist das nicht 1:1 auf jeden übertragbar. Auch nicht auf mich. Jeder hat seine eigenen Grenzen.

Ich habe es gerade in der vergangenen Woche erlebt. Wir alle kennen diese Fahrradständer. Stangen in einem Meter Höhe und mit knapp einem Meter Abstand. Die Distanz von einer Stange zu nächsten zu springen dürfte für kaum jemanden ein Problem darstellen. Die Distanz von Stange zu Stange zu springen, schaffen dagegen eher wenige. Und noch weniger wenn der Abstand der Stangen sich erhöht.
Nun denn. Jedenfalls trainiere ich seit einem halben Jahr. Anfangs balancierte ich nur auf diesen Stangen, lief von einer zur nächsten Stange. Beidbeinig von einer zur anderen zu springen traute ich mich nicht. Das war eine Grenze für mich. Bis letzte Woche.

Ich habe meinen Aktionsradius & Handlungsspielraum im wahrsten Sinne des Wortes erweitert. Ich weiß aber auch wo meine Grenzen sind. Ich würde sicherlich nicht auf die Idee kommen und nun eine Distanz von 2 Metern von einer Stange zur nächsten Springen. Auf dem Boden schaffe ich das möglicherweise. Aber sicherlich nicht in einem Meter Höhe. Oder gar 50cm.

Darum geht es. Bis an die Grenzen gehen. Erfahren wo die eigenen Grenzen liegen. Das man dabei ab und an die Grenzen überschreitet ist eher ungünstig, kann aber vorkommen. Je nachdem welche Grenze man austesten will, sollte man sich Hilfe dazu holen.

Das lässt sich nun natürlich auch auf den nicht-sportlichen Alltag übertragen, aber da sei nun die Kreativität von jedem Einzelnen gefragt.

Es gibt allerdings auch Leute, die bewegen sich ständig an der Grenze. Das intim Übrigen weniger gesund. Ein Körper kann unter ständiger Maximalbelastung eine zeitlang arbeiten, aber er wird unter der Last und Anspannung zusammenbrechen.

Lieber bei moderater Anstrengung bleiben und ab und zu unter Höchstspannung an die Grenzen gehen.

Und irgendwie fühlt sich das gerade an, wie eine Predigt zum Thema "starker Geist, starker Körper".... Das war so nicht beabsichtigt.

Mehr lesen...
Comments

Le Parkour

le_parkour

Le Parkour also. Wieder. Wer mich kennt, weiß dass ich schon vor ein paar Jahren (2004 vielleicht) mit Parkour anfing. Also viel mehr fing ich damit an über Mauern zu springen und an Geländern zu hangeln. Ich trainierte nicht wirklich, dachte das müsste alles irgendwie von alleine kommen wenn ich einmal die Woche rausgehe. Wir hatten viel Spaß und haben viel Blödsinn gemacht. Die anderen beiden mit denen ich öfter trainierte, die waren aber nie wirklich bei der Sache. Aber ich eigentlich auch nicht. Und so kam es wie es kommen musste: Nach drei Jahren fühlte ich mich so kompetent wie am Anfang, ich hatte nie an meiner Kraft gearbeitet und kam nicht weiter. Das war deprimierend. Zudem arbeitete ich mittlweile im Schichtdienst und was soll ich sagen!? Bei der Setzung der Prioritäten kam Parkour zu kurz.

Ich war nicht untätig die kommenden 3 Jahre, probierte mich an anderen Sportarten. Aber das mit dem Mannschaftsport ist einfach nichts für mich.

Letztes Jahr änderte sich bei mir etwas. Im Denken. Ich denke die Statistik war schuld. Das Statistik-Semester zeigt mir, dass ich nicht abhängig von der Berwetung anderer bin. Das ich nicht von dem abhängig sein muss, was andere denken. Merkte dass auch ich über Selbstwirksamkeit verfüge. Wenn ich Statistik derart gut hinter mich bringe, dann schaffe ich alles.

Ich wollte also ohnehin wieder Sport machen. Warum dann nicht etwas, worin ich schon Erfahrungen gesammelt hatte? Aber diesmal gehe ich es anders an. Die äußeren Umstände sind auch etwas andere.
Also hüpfe ich jetzt nicht nur halbwegs ziellos über Mauern und kleine Hindernisse, sonder gehe das ganze strukturierter an. Effizienter.


effizienz

Effizienz ist ohnehin ein großes Thema bei Parkour. In den Medien wird Parkour häufig als waghalsiger Extremsport dargestellt. Stimmt aber nicht. Parkour ist eben nicht der waghalsige Sprung in luftiger Höhe. Parkour ist nicht nur ein Sport. Parkour ist mehr. Parkour ist auch den effizienten Weg von A nach B zu finden. Aber das führt jetzt zu weit.

Ich bin jedenfalls wieder mal mehr und mal weniger kräftig am trainieren, je nachdem wie das Job, Studium, und Sozialleben zu lässt. Aber diesmal nicht nur Gehüpfe, Sondern auch mal eine Weile an genau einem Hindernis bleiben und denselben Sprung immer wieder machen. In dem Streben Sicherheit zu kriegen und zu Perfektionieren.

Parkour in Heidelberg gibt's hier: Bei den Flying Monkeys

Mehr lesen...
Comments

High Intensity Intervall Training (HIIT)

Hier möchte ich Euch nun einen Einblick in eine wirklich effektive Methode für den Fettabbau näher bringen aber zunächst sollten ein paar Mythen erwähnt werden die nach wie vor in den Köpfen vieler Bodybuilder und Fitnesssportler festzuhängen scheinen.

1. Cardio in der Fettverbrennungszone ist optimal für den Fettabbau.
Natürlich gibt es eine Fettverbrennungszone, das ist die in der der Anteil an Fett als Energielieferant höher ist als der an Kohlenhydraten und Eiweiss. Dies ist aber für den Abbau von Fett nicht von großer Bedeutung, viel entscheidender ist der Gesamtkalorienverbrauch und eben dieser ist umso höher je intensiver die Belastung ist.

2. Cardio bei einer Pulsfrequenz von 60-70 % der Maximalleistung ist für die Fettverbrennung am effektivsten.
Nur das Kaloriendefizit am Ende des Tages und die Fettkalorien die man insgesamt verbrennt zählen, nicht nur die während der Cardioeinheit.

3. Die Fettverbrennung beginnt erst nach 30 Minuten.
Der Anteil an Fett als Energielieferant nimmt nach ca. 20-30 Minuten zu aber der menschliche Körper verbrennt den ganzen Tag Fett und dies im besonderen Maße nach einer Intervalleinheit.

4. Bei intensivem Cardiotraining wird Muskelmasse verbrannt.
Dies geschieht besonders bei langem Cardiotraining da dann vermehrt Cortisol ausgeschüttet wird.


Was genau ist HIIT ?

Während einer HIIT-Einheit geht der Körper eine Sauerstoffschuld ein und es kommt zum sogenannten Afterburneffekt (Nachbrenneffekt), das ist die Gesamtzahl an Kalorien die man erst nach einer Trainingseinheit und nicht während dieser verbrennt. Dies bedeutet das die Stoffwechselrate nach einer HIIT-Einheit stark ansteigt und für den ganzen Rest des Tages erhöht bleibt. Für effiziente Fettverbrennung ist nämlich nur interessant wieviele Kalorien man im Laufe eines ganzen Tages verbrennt. Aus diesem Grund macht es auch am meisten Sinn die HIIT-Einheiten direkt nach dem Aufstehen zu absolvieren, da man dann für den Rest Tages einen erhöhten Grundumsatz hat. Ein weiterer Grund warum HIIT herkömmlichem Cardiotraining vorzuziehen ist ist das nach einer HIIT-Einheit der Körper vermehrt auf Fett als Energielieferant zurückgreift.

Es gibt verschiedenen Studien die zum Thema HIIT interessante Ergebnisse lieferten. So waren z.B. Probanden entweder in eine herkömmliche Cardiotrainingsgruppe oder in eine HIIT-Gruppe eingeteilt. Trotz der Tatsache, das die HIIT-Gruppe im Vergleich zur Ausdauer-Gruppe während ihrer Einheit weniger Kalorien verbrannte, war bei der HIIT-Gruppe der Körperfettanteil nach 15 Wochen wesentlich niedriger als bei der Gruppe mit herkömmlichem Cardiotraining.

Deutlich wird auch, dass bei Intervalltraining besonders das Verhältnis von Muskel- zu Fettmasse günstig verändert wird. Ein lebendes Beispiel hierfür sind Sprinter und Hürdler, die mit ihren fast fettfreien Figuren und dennoch muskulösen Körpern hervorstechen. Im Vergleich hierzu kann man Langstreckenläufer heranziehen. Diese absolvieren fast ausschließlich Ausdauertraining in der Fettverbrennungszone, sehen allerdings nicht wirklich muskulös aus.

Weitere Gründe, die für HIIT an sich sprechen sind:

1) Die Einheiten dauern maximal 20 Minuten
2) Man benötigt keine besonderen Geräte oder Apparate
3) Es erhöht die sportliche Leistung (VO2Max; Anhebung der Laktatschwelle)

So könnte eine HIIT-Einheit aussehen:

2min. Jogging
30 s. Sprinten
1 min. Jogging
30 s. Sprinten
1 min. Joggen
30 s. Sprinten
1 min. Jogging
30 s. Sprinten
2 min. Jogging

Das Ganze lässt sich sehr flexible gestalten, man kann natürlich auch mit dem Fahrrad eine HIIT-Einheit absolvieren indem man abwechselnd in einem niedrigen Gang zügig fährt und in einem hohen Gang vollgas gibt. Auch bei den Zeiten gibt es verschiedene Möglichkeiten:

- 30 s. - 1 min.
- 15 s. - 30 s.
- 10 s. - 20 s.

Fazit

HIIT ist die wahrscheinlich effizienteste Methode für den Fettabbau aber eben äusserst intensiv und daher brutal anstrengend, schweißtreibend und atemraubend. Somit ist HIIT geeignet für Leute die bereit sind gegen die Normen zu gehen und sich für das Erreichen ihrer Ziele richtig zu quälen.

High Intensity Intervall Training (HIIT):

HIIT ist mit IV vergleichbar. Hier wird nur noch intensiver und noch kürzer trainiert.
Erst wird sich 2min eingelaufen, danach folgen 30sec Sprint (100% der Maximalherzfrequenz). Dann 1min wieder normales joggen bei Puls 130 (60-65%). So wiederholt man es 3mal. Später kann man sich steigern und Intervalle hinzufügen oder die Pausen zwischen den Sprints verkürzen. Der Sprint muss am maximalen Puls sein, es muss Alles (!) gegeben werden.
Es wird auch morgens ausgeführt, damit der Stoffwechsel über den Tag stark erhöht bleibt, wenn das Ziel die Fettreduktion ist.

HIIT: Puls Maximalpuls
2 min einlaufen Puls 130 60-65 %
30 sec Sprint ! 100%
1 min Puls 130 60-65 %
30 sec Sprint ! 100%
1 min Puls 130 60-65 %
30 sec Sprint ! 100%
1 min Puls 130 60-65 %
30 sec Sprint ! 100%
2 min auslaufen Puls 130 60-65 %
Dehnen!



Wie bereits erwähnt, ist GA die Grundlage auf der IV und HIIT aufbauen. Nur wer auch eine gute Grundausdauer hat, sollte sich an was intensiveres wagen. Wer Herzbeschwerden hat oder sonst schlecht auf Ausdauer anspricht, der sollte auf keinen Fall IV oder HIIT durchführen. GA ist eigentlich immer zu empfehlen, da es nicht schwer ist und auch nicht besonders schwer sein soll.
Die Ausdauereinheiten sollten dem normalen Training nicht in die Quere kommen und es nicht behindern, es soll es vielmehr unterstützen und weiterbringen. Auf keinen Fall darf nach einem harten Muskeltraining ein intensives Ausdauertraining gemacht werden, da direkt im Anschluss an das Gewichte training dir Kohlenhydratspeicher leer sind. Wird hier weiter trainiert, muss der Körper auf Körperprotein zurückgreifen, um die Energie bereitzustellen. Es sollte nur an trainingsfreien Tagen gemacht werden und nicht bei Muskelkater.Mehr lesen...
Comments

Give blood, play Rugby

Wenn Rugby einfach wäre, würde es Fussball heißen.

Frei nach diesem Motto habe ich dann also meine ersten 15 minuten, - bzw die letzten 15 minuten des Spiels - in einem 15er-Rugby Spiel zugebracht. Ich wusste zwar nicht wo ich hinzulaufen hatte, aber so schlecht fand ich mich nich. Hab was gelernt dabei :P

Weg vom moralischen.... Mir ging ganz schön die Flatter als mir dann gesagt wurde, ich solle mich jetzt doch ma warm machen, weil ich dann gleich spielen darf. Noch bevor ich zum Rugbyplatz gefahren war am mittag war mir so übel, dass ich dachte jeden Moment die heilige Schüssel anbeten zu müssen. Aber nun stand ich da auf dem Grün. Naja Grün-Braun und von oben kam es weiß. Und dann waren die 15minuten auch schon um, ohne dass ich die chance gehabt hätte zu realisieren.

Aber es war ein tolles Gefühl, und das heilige Ei durfte ich auch ein ganzes Mal in den Händen halten ;)
Erste Angst überwunden, Gott was war ich glücklich gestern. Hab mich grefreut wie Schnitzel =)Mehr lesen...
Comments

Tarzan & Snowboarden.

Und ich bin auch wieder zurück aus dem Urlaub!!!
Tarzan ist Maras Schildkörte und nun das Haustier der Burg, ein Burgtier sozusagen.
Aber wir waren nicht nur auf Tarzanmission unterwegs. Nein.
Ich habe Boarden gelernt, so richtig im Schnee was man ja als Heidelberger nun wahrlich nicht so oft sieht. Was ich mitgebracht habe? Die Erkenntnis dass alles nich so einfach ist wie es ausschaut, neue Körperbeherrschung, mehr Muskelgewebe (definitiv bei dem Muskelkater den ich hatte) und unzählige blaue Flecken. Aber es war klasse. Für den nächsten Urlaub besorg ich mir mein eigenes Board :D
So und jetzt muss ich noch für die Kardiologie Prüfung in ebbes mehr als ner Woche lernen und den Rest von meinen 3 Tagen Urlaub genießen.

Und so sah ein Keks am dritten Tag an einem doch recht steilen Hügel aus. Zu einem späteren Zeitpunkt sah es schon sehr viel besser aus :P
boarden


Und das is Tarzan:
Mehr lesen...
Comments

Lauftraining nach Plan.

Hab mir mal die Mühe gemacht, die zwei Trainingspläne die ich im Netz gefunden habe zu einem zusammen zufügen, nach dem ich mich gerade richte. Bei regelmäßigem Training alle 2 Tage kann man es in 8 Wochen auf 50 Minuten Dauerlauf schaffen. Oder in 6 Wochen auf 30 Minuten. Ich hab bei Woche 3 angefangen, weil ich ja vorher schon ohne Plan versucht habe anständig Laufen zu lernen, was aber nicht so ganz geklappt hat. Mit dem Trainingsplan macht es in gewisser Weise Spaß, denn man sieht die kontinuierliche Steigerung der eigenen Leistung. Derzeit bin ich in Woche 5, also Ende nächster Woche müsste ich schon 30 Minuten laufen können und in einem Monat dann 50 Minuten. Wenn ich es schaffe regelmäßig raus zugehen.

Wen's interessiert kann hier nachlesen:












Zusätzlich versuche ich jeden 2.-3. Tag ein wenig Krafttraining zu machen. Also Sit-ups, Liegestützen und Klimmzüge. Naja. Es wird ;D
Comments