It's okay not to be okay.

"I don't like mondays" singen die Boomtown Rats. Und schaut man sich die Social Media Kanäle zum Wochenbeginn an, scheint das für eine Menge Menschen zuzutreffen. Besonders alamierend sind Zahlen der Deutschen Bahn (2004) denen zufolge sich Suizide gerade zu Beginn der Woche und in den Monaten April bis September häufen. Und weil heute Montag ist, gibt es heute diesen kurzen Artikel.

Es ist völlig okay, wenn es dir gerade nicht gut geht. Solche Phasen kennen wir alle. Und du musst da wirklich nicht allein durch.

Die, die mich kennen es sowieso schon: Ich habe immer ein offenes Ohr und helfe auf Nachfrage wo ich kann. Und selbst die, die mich nicht kennen, können es beim Besuch meiner Homepage erahnen. Ich teile hier Inhalte, ohne etwas dafür zurück zu erwarten. Ich bekomme immer wieder Emails mit Fragen rund um das Studium und alle die mir schonmal eine Email geschrieben haben, wissen das sie eine Antwort bekommen (sollte ich mal eine Antwort vergessen haben, tut mir das natürlich leid).

Aber auch für alle die mich nicht so gut kennen oder für jene die mich kennen, aber es vielleicht vergessen haben: Meine Tür steht dir immer offen. Es ist mir egal, ob du was wichtiges besprechen willst, Kummer hast oder einfach ein bisschen gemeinsam auf Bäume starren willst. Vielleicht suchst du auch ein Ventil für deine Wut. Ich bin da und höre zu. Ich werde nicht über dich urteilen, mich über dich lustig machen oder deine Sorgen und Nöte weiter erzählen. Ich werde dich einfach da sein lassen.

Wenn du in Not bist, kannst du dich melden. Es ist nicht wichtig wie gut oder wenig gut wir uns kennen, ob wir gerade Streit haben oder uns lange nicht mehr gesehen haben. Wenn du jemanden zum reden, anlehnen oder einfach eine Tasse Tee brauchst: Meine Telefonnummer hat sich seit 15 Jahren nicht geändert.

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und vielleicht sieht das alles schon gar nicht mehr so düster aus, wenn du deinen Ärger oder Kummer nicht mehr nur mit dir allein herumschleppen musst. Vielleicht tut es dann immer noch weh. Aber du weißt dann vielleicht, dass du nicht mehr allein bist.


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